7.6.10

Keine Macht den Drogen

In einer netten kleinen Ecke, sitzt ein Junky und dreht sich einen Joint. Nicht ahnend, dass ein kleines Stück weiter, ein wenig netter Nationalist wohnt. Dieser möchte nur den schönen Tag genießen, als er diesen Junky sieht, der auf seinem Hof sitzt. Der Rest ergibt sich dann von selbst...




"Fast schon einem Geniestreich kommt es gleich, den Nationalisten mit einem vieräugigen Untermenschenzonie namens Ronny zu besetzen; besser wäre in dieser Rolle lediglich ein jüdischer Neger." - Titanic

"Die Idee, den ewigen Junky als Stummfilm mit Untertiteln zu konzipieren, ist grotesk, da die Zielgruppe hauptsächlich aus Analphabeten besteht." - junge Welt

Über den Filmemacher:
"Mit meinen Kameraden sowie Kameradinnen schreibe ich Drehbücher, meistens Verfilmen wir dann diesen Plot, es wird immer sehr viel Geschnitten, und geändert, doch wir haben bereits einige dieser Klassiker Verfilmt, einer meiner ersten Streifen war „Der Schlächter“, hier geht es um einen Serienkiller der Psychisch am ende ist und anfängt Jüdische Beamte zu Schlachten, das auch nur weil er selbst von einer Jüdischen Familie kommt und immer das Schwarze Schaf war. Das Buch ist natürlich eindeutig besser als der Film, aber kommen wir zum nächsten, nebenbei trainiere ich auch noch eine Japanische Kampfkunst Namens Hapkido. Ein Thema womit ich mich auch sehr viel Beschäftige ist Esoterik vom Dritten Reich, Runen, Parallelwelten „Andere Ebenen“ sowie Wikinger Sagen und Germanische Götter, dazu gehören natürlich auch Bücher wie Die Edda oder sonstige Verschwörungstheorien und Mythologien."

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