30.4.10

Alfons als Versuchskaninchen

Fire Chili Cola


Alfons outet sich hier mal als Chili-Fan; auch der Gedanke an scharfe Cola ist ihm nicht fremd, hat er sich schließlich schon selbst Pepsi mit Vicious Vampire verfeinert. Das Ergebnis ist überraschend - die Kohlensäure sorgt für ein besseres Nachbrennen, das sich bis in die Nase hochzieht.
Gestern entdeckter er nun diese Cola und konnte sie nicht im Regal stehen lassen. Der erste Eindruck: Das Zeug ist verschimmelt. Der zweite Eindruck: Nee, das soll so schmecken. Der dritte Eindruck: Aber wo ist die Schärfe?
Vermutlich wollten die Macher eine ganz tolle neue Cola erfinden, und haben dafür ganz viele tolle Zutaten zusammengerührt. Das Ergebnis: Ein Gesöff, daß an Scheiße erinnert - nur noch flüssiger und mit Kohlensäure. "Ich hab ne Idee." sagte dann einer der Typen aus Schwippingen: "Laßt uns Chili ranhauen, dann merkts keiner."
Gesagt getan. Leute, die sich im Lidl Chilisauce kaufen, mag man damit hinters Licht führen können - Alfons aber nicht. Er hat den Doseninhalt in den Ausguß gekippt und sich anschließend ne Pepsi reingezogen - mit Vicious Vampire.
Nächste Woche im Test: Chili-Kohletabletten.

29.4.10

Da Man is back! (im Musikantenstadl)



gefunden von Lolly und Yves

EDIT DIRT
Übrigens habe ich wieder mal eine kleine Anekdote parat, denn wegen "Knight Rider" habe ich meine erste kriminelle Tat begangen. Ich war fünf Jahre und meine Mutter hatte mir einen nigelnagelneuen Match-Box-K.I.T.T. geschenkt, den ich am nächsten Tag natürlich voller Stolz in den Kindergarten schleppte. Natürlich verlor ich das schöne Stück und heulte abends Niagara-Fälle. Am nächsten Tag spielte ich mit einem Kumpel im Sandkasten, der auch einen Match-Box-K.I.T.T., allerdings schon ein ziemlich abgeranztes Modell hatte. Die Erzieherin rufte ihn zu sich. Da ließ ich mir die Chance natürlich nicht nehmen und verbuddelte das Ding im Sand und haute dann erstmal ab. Nachdem die alltägliche Klopperei der Jungs vorbei war (weil es eben Spaß machte), gingen wir wieder zum Sandkasten, wo mein Kumpel plötzlich seinen K.I.T.T. suchte. Ehrensache, dass ich ihm beim Suchen half. Doch wir fanden nichts. Am späten Nachmittag holte ihn seine Mutti dann ab und ich kam endlich dazu, den Match Box diabolisch auszugraben. Ich hatte wieder einen K.I.T.T. und die Welt war in Ordnung (naja, abgesehen davon, dass die DDR kurz zuvor zusammengebrochen war)

Kurzum: Durch "Knight Rider" bin ich der Arsch geworden, der ich jetzt bin.

28.4.10

Randnotiz

War nach längerer Zeit mal wieder im Kaiser's.
Ist normalerweise zu weit vom Sessel weg.
Heute lief ich zufällig vorbei.
Denke: "Gehste mal rein."
Stehe also an der Kasse und warte.
Attraktive junge Kassiererin hat die alte Wuchtbrumme ersetzt.
Bin entzückt.
Mein Blick fällt aufs Regal neben der Kasse.
Sehe dort ein Paket mit 20 3,5 Zoll HD Disketten.
Schaue auf den Zeitungsstand.
Das Datum ist korrekt.
Bin nicht 15 Jahre in der Zeit zurück gereist.
Verdammt!

27.4.10

Redaktionssitzung #2

Brian Fantana: Hast Du Dir meinen Vorschlag zur Erweiterung unserer Blogliste angesehen?
Alfons: Diese malende TussiDame, die so blöde philosophische Fragen stellt?
Brian Fantana: Ja, genau die.
Alfons: Hab ich überflogen, wieso willste die verlinken, haste was mit der?
Dirt Diggler: Ja, Brian. Knallste die gerade? Höhöhöhöhö...
Brian Fantana: Nein, ich knalle sie nicht, ich kenne sie nicht einmal, aber mir gefällt der Blog.
Alfons: Ach, komm! Und überhaupt, vielleicht ist sie ja häßlich - hat immerhin kein Bild von sich hochgeladen. Und wenn wir überhaupt zu weiblichen Blogs verlinken, sollten die Schürzen auf jeden Fall gut aussehen - wir würden sonst unsere Leser verraten.
Dirt Diggler: Genau, also laß mal Nacktfotos rüberwachsen, damit uns die Entscheidung leichter fällt.
Brian Fantana: Ich habe keine Nacktfotos; wie ich bereits erläuterte, kenne ich sie gar nicht. Aber da Schönheit im Auge des Betrachters liegt, ist sie garantiert nicht häßlich - zumindest sicherlich nicht für jeden Menschen auf der Welt.
Alfons: Watt? Ist das wieder eine Deiner Mysogenieinterventionen? Hat unser letzter Aufruf für mehr Frauenfreundlichkeit nicht gereicht?
Brian Fantana: Es heißt "Misogynie", Alfons.
Alfons: Woher weißt Du das? Ich habe es schließlich nicht geschrieben, sondern ausgesprochen.
Brian Fantana: Ich habe hier ein Instant-Transkript über die Sitzung, und da ist es falsch geschrieben.
Dirt Diggler: Soll das heißen, Dein ganzes Geplapper über Frauenverlinkungen im Blog sollte nur auf eine billige Pointe - eine miserable Filmreferenz - hinarbeiten?
Brian Fantana: Nein, ich finde den Blog einfach nur gut - genauso wie die Pointe.
Alfons: Na wenn es Dir so sehr am Herzen liegt, überlegen wir uns das nochmal.
Brian Fantana: Danke, mehr wollte ich gar nicht.
Dirt Diggler: Was sagt denn Dein Instant-Transkript zum nächsten Thema?
Brian Fantana: Wir entscheiden uns gegen einen Beitrag zur aktuellen Mohammed-Diskussion.
Dirt Diggler: Wieso das denn? Ich hatte schon was vorbereitet, so mit Erläuterungen, wer Mohammed eigentlich ist und so...
Alfons: Was schwebte Dir da denn vor?
Dirt Diggler: Na ich wollte sowas in der Richtung schreiben, daß er für die Kamelficker das ist, was Jesus für die Christen- oder Michel Friedmann für die Juden ist.
Alfons: Ein Zuhälter und Drogendealer?
Brian Fantana: Okay, okay - das reicht.
Dirt Diggler: Aber ich hatte sogar ein Paparazzofoto von ihm geschossen; was soll ich jetzt damit anfangen?

Alfons: Kein Wunder, daß er sich Bilder verbittet - ist ja nicht gerade fotogen. Aber schönen Schwanz schönes Kamel hat er da. Und warum entscheiden wir uns gegen das Thema?
Brian Fantana: Du meinst hier auf Seite 3, daß der Scheiß schon überall ausschweifend abgehandelt wird, und wir uns um wichtigere Dinge kümmern können.
Dirt Diggler: Wichtiger als Randgruppenwitze? Was soll das denn sein?
Brian Fantana: Die Aufnahme einer Randgruppe in unsere Blogliste.
Alfons: Fängst Du schon wieder damit an? Reicht ein Blog über Frauen nicht?
Brian Fantana: Ein Blog über foolish dead stupid white women klingt eher zynisch als freundlich. Wir wollen den Lesern zeigen, daß Alfons Frauen auch ernst nehmen kann - sie nicht nur als Objekt sieht, sondern als gleichwertige Individuen in einer aufgeschlossenen Gesellschaft.
Dirt Diggler: Du willst also lügen?
Brian Fantans: Genau.
Alfons: Na dann, nur zu. Aber vielleicht kannste mit ihr reden, daß sie bald auch mal Titten malt?
Dirt Diggler: Ja, Titten!! Höhöhöhö...
Brian Fantana: Mein Instant-Transkript hört hier auf, also sage ich dazu nichts mehr.
Dirt Diggler: Nicht sagen - tun!
Alfons/Dirt Diggler (im Chor): WIR WOLLEN TITTEN SEHEN, WIR WOLLEN TITTEN SEHEN, WIR WOLLN...WIR WOLLEN TITTEN SEHEN!

24.4.10

Quickies



Deadly Impact
Nachdem ein böser böser Joe Pantoliano Young Indy gezwungen hat, seine Frau zu erschießen (der Knopf, der die große Bombe entschärft, war außerhalb seiner Handreichweite an ihrer Brust befestigt), widmet der sich dem Alkohol. Dann aber kommt der böse böse Bombenleger wieder, und es folgen ein paar fiese Szenen, billige CGI Explosionen und ein schneller Fick, weils der einen FBI Agentin da unten so juckt.
Robert Kurtzman hat auch mal "Wishmaster" gedreht, aber nach dem Ansehen seiner letzten Filme, muß man sich unweigerlich die Frage stellen, ob der damals wirklich gut war, oder ob die Erinnerungen einem hier nur Streiche spielen.

The Imaginarium Of Doctor Parnassus
Ich kann nicht erklären, warum er mir gefallen hat, die Geschichte wirkt zerfahren, die Darsteller abgelenkt und die Effekte streckenweise billig - und trotzdem ist das kunterbunte Nichts einfach schön geworden, und damit um einiges besser als die Schlaftablette mit den Märchenonkeln.
"Does it come with a happy ending?" - "We cannot guarantee that."

Mr. Brooks
Der Pate für die dritte Staffel von "Dexter" zeigt Costner als wahnsinnigen Serienmörder und trieft dabei vor humorfreiem Zynismus. Die Handlung ist stark konstruiert und nicht immer völlig glaubwürdig, Hurt und Costner im psychologischen Clinch reißen aber so einiges. Vergnüglich.

Eden Lake
Es gibt Filme, da stimmt einfach alles. Gute Schauspieler, schön gefilmt, spannend inszeniert und sich immer im Rahmen ihrer eigenen Logik bewegend. Auf Eden Lake trifft das leider nicht zu. Als britische Antwort auf "Predator" gedacht, läßt man hier eine Bande Kinder ein Pärchen durch den Wald jagen - eine Situation, die bereits nach 10 Minuten gegessen gewesen wäre, hätte die Muschi Michael Fassbender sich die Bengel vorgenommen und einmal vernünftig durchgedroschen. Stattdessen rennt er aber lieber weg, und der Zuschauer bekommt eine haarsträubendere Situation nach der anderen geboten, die nichts mehr mit Überkonstruktion zu tun hat, sondern einfach nur noch lächerlich ist. Wenn man "Jugendkriminalität" real in einem Film verarbeiten will, sollte man auch in der Realität bleiben und nicht nach 30 Minuten komplett nach Nimmerland abdriften. Ich schreie selten meinen Fernseher an, was daran liegt, daß ich eigentlich hart im Nehmen bin was Scheiße angeht - hier habe ich knapp 70 Minuten gebrüllt. Andererseits war vielleicht genau das die Intention. Wie viele Filme schaffen es denn sonst heute noch, solch starke Emotionen hervorzurufen?
Kelly Reilly sieht beschlammt übrigens wesentlich besser aus als Arnie.

Zombies Of Mass Destruction
Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Gesichter zu den Pornostimmen von MIB, Starlight und Konsorten aussehen, sollte sich diesen Film anschauen; die Schauspieler klingen nämlich nicht nur so, als hätten sie keine Lust auf den Scheiß, sie sehen auch noch so aus. Es handelt sich hierbei zwar um eine Independentproduktion, die nur Millimeter über Amateurniveau angesiedelt ist, das ist aber keine Entschuldigung für unlustige Witze, schlechte Schauspieler und Langeweile. Politische Inkorrektheit und ein ordentlicher Eimer Gore reicht heute einfach nicht mehr aus, um einen Film als gut zu bezeichnen - auch wenn ich einmal kurz aufgelacht habe, als die Dame dem Mädchen Rettung verspricht und Sekunden später nur noch ihren Arm in der Hand hält, weil ein Auto den Rest mitgenommen hat.

High Plains Invaders
Buffys Spike in einem "Tremors 4" Remake vom Sci-Fi Channel. Schlecht animierte Aliens greifen eine kleine Stadt im wilden Westen an, und es liegt an einem zum Tode veruteilten Schurken, den Tag zu retten. Im Gegensatz zu "Zombies Of Mass Destruction" kann das durchaus als Trash durchgehen.

Icarus
Da kämpft man sich durch 30 Minuten elende Langeweile und bekommt in der Tat beachtliche Action mit ordentlich Blut geliefert - leider braucht es dann aber nochmal 30 Minuten gähnende Langeweile, bis die nächste gute Actionsequenz folgt, die wieder gähnende Langeweile einleitet. Wie beim letzten Seagal bleibt am Ende nur die Frage zurück, ob die B-Fans inzwischen so abgestumpft sind, daß sie alles aufsaugen was kein Totalausfall ist, wobei "Icarus" schon sehr nahe am Abgrund zu selbigem steht.

Peacock
Cillian Murphy macht einen auf Norman Bates, und der Zuschauer bekommt ein Puzzlespiel geliefert, das in die Abgründe der menschlichen Psyche eindringt und aufzeigt, wie Kindesmißhandlungen dazu führen, daß Mutter auch lange nach ihrem Tod noch die Zügel in der Hand hält. Was Mutter? Ich soll aufhören? Aber es ist doch erst 12, Mutter? Ach, Menno! Ja Mutter, ich räum ja schon mein Zimmer auf. NEIN! NICHT DEN PC AUSMA

23.4.10

Fuckable

She's Out Of My Fucking League


There's this fucking guy and this fucking girl. He's a fuck ugly loser - she's fucking hot and fucking successful. They fucking meet. They fucking like each fucking other and go out on fucking dates. His fucking friends are fucking assholes. Her fucking friend is a fucking cunt. They fucking tell him that she's too fucking hot for him, while she's fucking telling her that he's too fucking ugly for her. Some fucking time passes. They fucking start believing their fucking friends. They fucking break up. Then one of the fucking asshole friends realizes that no one's too fucking hot or too fucking ugly for anyone. If you fucking love each fucking other, nothing fucking else matters. He fucking tells them. They fucking kiss. Happy Fucking End. They say the word "fuck" a lot. But they don't fuck on the fucking screen or off the fucking screen. There's only fucking cum on fucking pants and fucking pubes on fucking balls. Do you have to fucking watch this fucking flick? If you fucking like the fucking word "fuck", you might fucking enjoy it a little fucking bit. If fucking not, fucking replace the fucking word "fuck" in this fucking text with fucking "smurf" and fucking decide for yourfuckingself. The fucking rest is fucking silence. Hallefuckinglujah!

22.4.10

Ein freundliches "Fick Dich"


Abgesehen davon, daß es einer neuen Stufe der Evolution entspricht, wenn die Blu-ray Disc mir selbst erzählt, daß sie nicht abgespielt werden kann (und das, obwohl sie in dem Moment ja gespielt wird, weil sie mir sonst nicht diese Warnung anzeigen könnte), ist es doch sehr bezeichnend für Fox, daß sie sich für eine Scheibe, die außer dem Film nur ein Menü zu bieten hat, so sehr Mühe geben, daß gleich ein Firmware Update von Nöten ist. Es hätte mich weniger überrascht, wenn stattdessen der Text "Dieser Film wurde noch nicht offiziell veröffentlicht, bitte versuchen Sie es morgen noch einmal." auf dem Bildschirm erschienen wäre.
Aber ich wollte sowieso nur sehen, ob die Bildqualität wirklich so überragend ist - dann eben nicht.

Upate: Die Fehlermeldung könnte an Fox' neuem Superkopierschutz liegen, der vermutlich bei manchen Playern erst einmal ein Update erfordert. Beachtliche Leistung Fox - immerhin hat es bis zum Erstverkaufstag gedauert, bis er geknackt wurde.

21.4.10

Die Jugend von heute

Frau kommt zum Tresen.
"Wo stehen hier die Filme ab 14?" -
"Nirgends" -
"Häh?" -
"1. Sortieren wir nicht nach Altersfreigabe.
2. Die Altersfreigabe "14" gibt es seit dem Ende der DDR nicht mehr."
"Also muß ich jetzt alleine suchen?" -
"Ja."
Sie schaut wie ein Auto, und ich verkneife mir den Hinweis, daß sie die Hüllen dank der neuen FSK-Regelung nicht einmal mehr umdrehen muß.
Auf einmal sehe ich den Grund für ihre Frage - 7 kichernde Mädchen.
Es gibt keinen Gott.
Eine kommt auf mich zu - sie ist breiter als hoch.
"Haben Sie "Valentine's Day"? -
"Nee - der ist noch nicht raus." -
"Aähhh - lecken!"
Lecken? Zu meiner Zeit hatte das Wort eine andere Bedeutung; langsam verstehe ich meine Großeltern, meine Eltern und alle alten Säcke, denen ich früher auf der Nase herumgetanzt bin.
Sie dreht sich um, und und ich sehe die Rückseite ihrer Jacke, auf der in silberner Glitzerschrift "Naschkatze" steht.
Ich glaube, ich werde alt.

19.4.10

Lächerliche Poster für obskure Vorträge


Dieses Sahnestück hab ich gerade frisch von einer Mauer gerissen. Ist es nicht schön? Laßt es einfach mal eine Weile wirken, und stellt Euch dann folgende Fragen:
  • Was zum Teufel ist Schlangenkraft?
    - Kann man hier für 55€ erfahren - hat aber wohl mit der Entfaltung schöpferischer Kräfte im Menschen zu tun?
  • Was hat sie mit dem Weiblichen zu tun?
    - Wenn ich mir das Bild so anschaue, sehe ich da ein Phallussymbol; muß also mindestens was mit Ficken zu tun haben. Ich spekuliere aber noch ein Stück weiter und werfe "Vergewaltigung" in den Raum.
  • Aber wie paßt Selbstachtung, Respekt und Hingabe in das Schema?
    - Ich nehme an, man bekam (ja - leider schon vorbei) einen Vortrag zu hören, in dem erklärt wurde, wie man durch Vergewaltigung innere Kräfte im Menschen entfesseln kann und dadurch die obigen Attribute steigert - also der Kerl die Selbstachtung und sie Respekt und Hingabe. Das klingt zwar ein wenig suspekt und nach an den Haaren herbeigezogener Rechtfertigung von Frauenverachtung, aber was weiß ich schon; bin schließlich kein Heilpraktiker.
  • Wer zur Hölle ist Fried-Günter Hansen?
    - Der hier - "Literaturwissenschaftler, Aura-Leser, Schüler in der Tradition der Advaita, des Taoismus, des Nagualismus, des tantrischen Buddhismus, gestorben + wiedergeboren in der psycholytischen Therapie, liebend, suchend, kämpfend, Träumer und Pirscher, kraftvoll Schützender, Lehrer und Freund, Vater von 7 Kindern, Heilpraktiker für Psychotherapie" - klingt nach jemandem, der weiß wovon er redet. Werde mich mal für den Newsletter eintragen.
  • 18.4.10

    Speerspitze der deutschen Leitkultur (noch eine)

    Es gibt Kapitel in der deutschen Geschichte, die muß man der Allgemeinheit regelmäßig vor Augen halten, damit sie diese düsteren Zeiten nie vergißt und hoffentlich dafür sorgt, daß so etwas nie wieder geschieht.

    16.4.10

    Misogynie

    video
    Das ist Adam Scott. Kommt er Euch bekannt vor? Adam Scott ist nämlich schon länger im Filmgeschäft. Aber nicht immer in Hauptrollen. Eigentlich eher selten in Hauptrollen. Er tingelt sich durch Serien. Er spielt mal den Bösewicht in hirnlosen Actionfilmen. Und anschließend wieder eine unbedeutende Nebenrolle in einem besseren Film. Einem größeren Publikum wurde er 2007 bekannt. Da durfte er zur besten Sendezeit auf HBO in die Kamera spritzen. Sonya Walger hatte ihm gerade den Schwanz gerieben. In "The Vicious Kind" spritzt er nicht in die Kamera. Aber in Nutten. Und unschuldige Mädchen. Er haßt hier Frauen. Das hat einen Grund. Es hat ihm gerade eine das Herz gebrochen. Dann sind sowieso immer alle Frauen Huren. Besonders die neue Freundin vom kleinen Bruder. Die hat eine frappierende Ähnlichkeit mit der Verflossenen. Er warnt seinen Bruder. Er soll vorsichtig sein. Er habe sich über sie erkundigt. Sie sei auch eine Hure. Sein Bruder ist nicht vorsichtig. Also fickt der große Bruder seine Freundin. Stellt sich was raus. Sie war Jungfrau. Er hat sie zur Hure gemacht. Hat aber auch was Positives. Vater erwischt ihn dabei. Vater und Sohn reden nach 8 Jahren wieder miteinander. Kleiner Bruder bleibt ahnungslos. Die Freundin zeigt labile Züge. Sie kommt damit nicht klar. So ist das mit den Huren.

    Fantastic Mr. Fox



    Eine dreifache Premiere für Wes Anderson: erster nicht eigener Stoff, erster Animationsfilm, erster Film ohne R-Rating. Letzteres ist relativ einfach umzusetzen. "Fuck" im Drehbuch durchgestrichen und durch "Cuss" ersetzt, schon hat man das PG-Rating. Das Wort "Cuss" ertönt sehr häufig.
    Wer Anderson kennt, weiß was ihn erwartet: Hölzerne minimalistische Stop-Motion, die auch als solche erkannt werden will, eine Dahl-Umsetzung von dessen Vorlage nur noch die Grundzüge übrig geblieben sind und skurrile Dialoge/Aktionen/Situationen am laufenden Band - "Fantastic Mr. Fox" ist Anderson pur.
    Darin dürfte auch sein (einziges) Problem liegen: er wird als Familienfilm verkauft, ist bis auf die Tricktechnik aber nur bedingt kinderkompatibel - was wiederum kein Problem sein sollte, wenn man es vorher weiß, und die Kinder einfach zu Hause läßt.
    "Hat man einen gesehen, hat man alle gesehen" - könnte man über Anderson sagen. Könnte man. Seine Filme durchziehen immer die gleiche melancholische Lethargie, die gleichen Farbtöne, die gleichen verschrobenen Charaktere, die gleichen Kamerafahrten, die gleiche Aufarbeitung von Vaterkomplexen, die gleiche Easy-Listening-Musik. Könnte man sagen - muß man aber nicht. Warum? Seht einfach selbst.

    15.4.10

    Geistesgestörte Dialoge die das Leben schreibt

    Alfons: "Sehen wir uns heute Abend?"
    Rollo Baumgardt: "nein. ich habe leider ein wichtiges treffen so doof gelegt, dass der verplan-pegel mal wieder ganz ausschlägt. wirst du es verkraften?"
    Alfons: "Klar, auch wenn Dir die Kloppe gut tun würde. Kannst das Treffen ja dahin verlegen, oder einfach später nachkommen."
    Rollo Baumgardt: "verlegen geht nicht, es geht um ein spargelstechen. LOL
    nachkommen würde ich gern, arbeit morgen zwingt mich jedoch früh ins bett. aber mal schauen, wenn dann überrasche ich dich mit schlapphut und peitsche."
    Alfons: "Treibst Du Dich wirklich auf 'nem Acker rum, oder ist das ein neuer Code für "Ficken"?"
    Rollo Baumgardt: "du ekelsau. spargelstich ist ein synonym für spargelessen bei nem freund."
    Brian Fantana: "Ein dickes LOL zu Spargelstich, Spargelessen und Acker."
    Pavel Braunschweiger: "Ich glaub, ich weiß jetzt warum ich vom Spargel seit Jahren die Finger lasse, führt nicht nur zu unangenehmstem Uringeruch, sondern scheinbar auch zu geistiger Verwirrung? naja, lass dir die Ekelstangen trotzdem ähm..schmecken :)"
    Rollo Baumgardt: "ich bin grad zurück, super voll gefressen und erledigt. habe noch kurz überlegt, bei Euch auszusteigen, aber dann wäre das so spät geworden und ich kann nicht jeden samstag auf arbeit durchhängen. hab ich denn was verpasst?"
    Alfons: War sehr nett, hab bei der Gelegenheit Udos neue Flamme kennengelernt - eine 16-jährige."
    Rollo Baumgardt: "NE 16JÄHRIGE ???"
    Alfons: "Vielleicht ist sie inzwischen auch 17, keinen Plan.
    Pavel Braunschweiger: "na gut zu wissen, dass man mit über 30 für die jungen Dinger erst so richtig interessant wird. *sanft über die hohe Stirn und die Wampe streichel*"
    Rollo Baumgardt: "also 17 und selbst 18 finde ich echt etwas heavy, andererseits egal. ich hatte auch schon was mit ner 35jährigen als ich jünger war. ich weiß das wollte keiner wissen. *g*"
    Brian Fantana: "Also, ich war schon im Kindergarten verheiratet, mir macht da keiner was vor. Und sie hat sich noch vor der Grundschule scheiden lassen. lol"
    Alfons: "Mit der geilen Lehrerin von der Klassenfahrt?"
    Brian Fantana: "Nee, da gab es ja weder sie noch McTwo, das mich zu derartigen Handlungen hätte hinreißen können. Ich denke, es war eine Mischung aus Ahoi-Brause und Ed v. Schleck, und die Braut war in meinem Alter. :)"
    Alfons: "Iiiiih im gleichen Alter, das is ja total ungeil.
    Ich hab mich jetzt auf 15-jährige eingepegelt, die sind wenigstens noch experimentierfreudig - ich sag nur Kaviar..."
    Dirt Diggler: "Ed v. Schleck?! Ed v. SCHLECK!? Nette Codierung, Brian..."
    Brian Fantana: "Alfons und seine fünfzehnjährigen Kaviarfrauen machen mir Angst, deshalb geht der heutige Tombolagewinn an Dirt:"

    Dirt Diggler:Danke Brian, endlich wieder was Ordentliches zum Ausgehen...
    Gibts das heutzutage eigentlich noch, das Schleckeis?
    Alfons:"Ja. Es gibt inzwischen sogar neue Sorten..."
    Dirt Diggler: "Interessant."
    Pavel Braunschweiger: "gibts auch FOTZE? ;)"
    Alfons: "Ja, frier einfach die Lake ein, wenn Du mal wieder Matjesheringe kaufst."
    Brian Fantana: "Hätte nicht gedacht, dass kurzfristige Onlinevernachlässigung gleich zu brachliegenden Fragen führt. Also, dann will ich mal meinen Job tun:

    - Ed v. Schleck gibt es noch.
    - Es gibt inzwischen sogar neue Sorten.
    - Pavel, friere doch einfach mal Matjeslake ein.

    Hoffe, ich konnte helfen."
    Dirt Diggler: Themawechsel - Du, Pavel, wie ist das eigentlich im Buch bei "No Country"? Muss Moss' Frau auch noch dran glauben? Ich lese überall, dass es im Film so wäre, aber so klar ist das irgendwie nicht."
    Pavel Braunschweiger: puh, das ist jetzt die Frage... (lol)
    kann auch gerade nicht nachschauen, aber...ja, ich denk schon, dass Sugar sie auch noch killt, jop. wenn ich mich richtig erinnere, kommt er bei ihr im Haus vorbei..."
    Dirt Diggler: "Jup, das auf jeden Fall... jetzt spoilere ich etwas, aber das dürfte für einen Buchleser eigentlich keiner sein, für Buchleser, die sich nicht mehr an das darin Stehende erinnern, wiederum vielleicht doch, was soll's:
    Er besucht sie, wirft die Münze, sie will sich nicht entscheiden, ob Kopf oder Zahl. - Gegenschnitt auf den Hauseingang, wo er rauskommt.
    Liegt natürlich nahe, dass sie tot ist, aber zuvor hat er ja die eine auch schon durch Münzwurf verschont"
    Alfons: "Oh, dann ist die Fassung die Du gesehen hast geschnitten, in der OV wirft er die Münze, sie schaut der Münze nach oben nach, und er hackt ihr den Kopf ab. Anschließend scheißt er ihr in den Hals, während er den Kopf fickt und dann aus ihrem Mund abspritzt. Sehr abartig, war das im Buch anders?"
    Dirt Diggler: Was ist daran abartig?"
    Alfons: "Er hat sich hinterher nicht den Popo geputzt."
    Pavel Braunschweiger: "Wenn wir schon dabei sind, ich war heute bei einer Psychologin in der Praxis und da gibt es am Klo nicht mal ein Waschbecken...war traumhaft für so einen Waschneurotiker wie mich und noch besser wurde es als sie sich dann vor mir schminkte und frisierte, während ich ihr von meinen Problemen erzählte. Die Dame ist übrigens ungefähr 60 und trägt ihre Bluse sehr offen. Und lutscht ständig an einer Art Pfeife rum. Ein bißchen schizophren ist sie auch noch, Donnerstag muß ich wieder hin, ich habe Angst."
    Dirt Diggler: "Davor, daß sie mal an Deiner Pfeife lutschen will?"
    Pavel Braunschweiger: "Du bist so widerlich."
    Alfons: "Wer hat denn damit angefangen? Ed v. Schleck mit Fotzengeschmack - also wirklich..."

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    14.4.10

    Quickies



    Nine Dead
    9 Leute wachen gefesselt in einem Raum auf, und ein Mann droht, alle 10 Minuten einen von ihnen zu töten, bis sie rausgefunden haben, wieso er sie entführt hat. Klingt interessant - ist es aber nicht. Zerfahrene Regie, löchriges Drehbuch, unglaubwürdige Charaktere, hanebüchene Dialoge und überzogene Theatralik sorgen für das ständige Verlangen, den Müll endlich auszuschalten. Hält man aus irgend einem Grund aber doch durch, wird man mit einem Ende belohnt, für das der Regisseur Prügel verdient - ja, wirklich so miserabel...

    Sorority Row
    Das perfekte Beispiel dafür, wieso Teenieslasher den Bodensatz des Horrorfilms bilden: An den Haaren herbeigezogene Ausgangssituation treibt einen geheimnisvollen Killer dazu, Menschen umzubringen. Der Täter ist nach 20 Minuten offensichtlich und auch minimaler Gore und endlos Titten helfen nicht über die gepflegte Langeweile hinweg, die sich dadurch beim Katz-und-Maus-Spiel einstellt. Man kann ihn sich aber auch durch die knallharte Kritik an den oberflächlichen Studentenverbindungen schönreden.

    The Truth About Average Guys
    Joe Average findet ne Tussi geil und erfindet einen geistig behinderten Bruder, um sie zu beeindrucken. Klingt bescheuert - ist aber lustig.
    Minimalistischer Indiefilm, der keine 1000 Dollar gekostet haben soll. Das erkennt man zwar an den Sets, die aus den eigenen Wohnungen bestehen, den Nichtschauspielern, der oft fehlenden Filmmusik und der nicht immer konsistenten Beleuchtung - Dialoge und Handlung sind aber so geistreich, daß man sogar über die teilweise hölzern agierenden Nebendarsteller hinwegsehen kann. Dabei wird konsequent versucht, gegen die Stereotypen der Hollywood RomCom anzugehen, was aber nicht immer gelingt - vor allem das Ende erinnert hier leider an den Totalausfall "(500) Days of Summer". Nichtsdestotrotz sehenswert.

    My Sassy Girl
    Wenn das Original genau so ein schlechter Scherz ist, dann gute Nacht.

    The Stepfather
    Dylan Walsh übt sich in einer Terry O'Quinn Parodie - erinnerte irgendwie eher an "Disturbia" als an das Original, was an der gelackten Hochglanzproduktion und dem nett anzusehenden Bikini-Mädchen liegen könnte. Leider ist der Film völlig überraschungsarm, da der Zuschauer von Anfang an die Wahrheit beider Seiten serviert bekommt, statt kurz mal zweifeln zu dürfen, ob hier nicht doch eher Paranoia seitens des Jungen vorherrscht. Durch die halbnackte Amber Heard wenigstens nicht komplett öde, auch wenn sie - wie alle anderen Schauspieler - die ganze Zeit so aussieht, als hätte sie keine Lust auf den Film.

    Ten Inch Hero
    Hübsche- fernab der Realität zusammengeschusterte RomCom, in der am Ende jeder Topf seinen Deckel bekommt. Die Darsteller kennt man fast alle aus Teenie-Soaps, und man darf erleichtert feststellen, daß Sean Patrick Flannery wohl doch nicht die letzten 10 Jahre durchgesoffen hat - zumindest sieht er hier ganz anständig aus.

    Finding Bliss
    Filmhochschulabsolventin fängt als Editor in einem Pornofilmstudio an und findet die Liebe - aber erst nachdem sie ihre Vorurteile über Bord geworfen hat; eine RomCom mal in einem anderen Milieu, die natürlich gleich noch mit dem großen "mehr Toleranz allem gegenüber"-Zeigefinger daherkommt. Als gelegentlichem Erotika-Genießer bringt mir diese Botschaft eher weniger, aber es gibt wohl genug Kleingeister, die hier sehen könnten, daß die Pornobranche eine Industrie ist, in der auch nur Menschen ihren Job ausüben.

    Männerherzen
    Da denkt man am Anfang noch, daß das eine hübsche Komödie werden könnte, wird aber nach 30 Minuten schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht. Statt "Love Actually" vollständig zu fleddern, setzt Verhoeven dann doch lieber auf deutsches Betroffenheitskino, um am Ende für jeden noch so mistigen Charakter ein kleines Happy End hinzuzaubern. Widerlich.

    Fatso
    Schreit nach einer Klage: die Norweger haben Alfons' Lebensgeschichte verfilmt, ohne ihn vorher zu fragen. Introvertierter Nerd, der außer Pornos keine Hobbies hat, verfällt der jungen neuen Mitbewohnerin, die sich aber lieber sehr laut von einem Ken ficken läßt. Tragikkomödie mit Fäkalhumor der Extraklasse gepaart mit Dialogen, die vor unterstem Gossenvokabular nur so strotzen - ich habe gelacht (und ein klein wenig geweint).

    The Bounty Hunter
    Unterirdisches Paradebeispiel für eine öde Hollywood RomCom, die zwar zuweilen ganz lustig ist, aber sonst auch nur den vorhersehbar ausgelutschten Weg beschreitet, den man inzwischen auswendig kennt. Sie kriegen sich am Ende.

    Don McKay
    Ein Film, der spielerisch Mindfuckfilme aufs Korn nimmt, aber trotzdem bitterernst und als Mindfuckfilm daherkommt. Wenn Haden-Church verwirrt schaut, ist es der Zuschauer auch; Verwirrung wird verstärkt, weil man dabei sogar noch weniger Infos bekommt als er. Interessant.

    I Am Virgin
    Was nach einer hübschen Komödie klingt, ist in Wirklichkeit ein öder Softporno im billigen Videolook mit nichts außer vielen Trockenfickübungen und Silikontitten. Ich hab die ganze Zeit auf "The Asylum" in den Credits gewartet, aber selbst die haben es mit "18 Year Old Virgin" besser hinbekommen - und der war schon schlecht (hatte aber wenigstens eine hübsche Hauptdarstellerin zu bieten).

    12.4.10

    Finderlohn


  • Lieber tot als lebendig, weil er mit seinem Film die Doris Day/Rock Hudson Screwballkomödie zurückbringen wollte und kläglich gescheitert ist.
  • Lieber tot als lebendig, weil er behauptete, das Prinzip "ehrlicher Profikiller" hätte Potenzial und er aber gleichzeitig zu unfähig war, dieses "Potenzial" auszuschöpfen.
  • Lieber tot als lebendig, weil der Film es schafft, noch unlustiger als alles von Bully zu sein.
  • Lieber tot als lebendig, weil sogar Nora Tschirner unfähig ist, hier noch was zu reißen.
  • Lieber tot als lebendig, weil Nora Tschirner ihre Mausetitten mal nicht in die Kamera halten darf.
  • Lieber tot als lebendig, weil der Film schlecht nachsynchronisiert wurde, und dadurch unnatürlich- und streckenweise asynchron wirkt.
  • Lieber tot als lebendig, weil Bud Spencer für so eine Scheiße verheizt wurde.
  • Lieber tot als lebendig, weil Franco Nero für so eine Scheiße verheizt wurde.
  • Lieber tot als lebendig, weil die Handlung so strunzdumm ist, daß sie selbst für eine Komödie zu flach und vorhersehbar ist - das Drehbuch reicht maximal für einen Porno.
  • Lieber tot als lebendig, weil Tramitz, das Arschloch, da auch mitspielen mußte.
  • Lieber tot als lebendig, weil er mit so einer Scheiße meine Stadt runterzieht. Hätte er damit nicht nach München gehen können?
  • Lieber tot als lebendig, weil er auch schon das Jesus-Video vergeigt hat.
  • Lieber tot als lebendig, weil er glaubt, gute Filme zu machen.
  • Lieber tot als lebendig, weil er damit in der Welt den deutschen Humor vertritt.
  • Lieber tot als lebendig, weil er kein Gespür für Timing, Dialoge und Witz hat.
  • Lieber tot als lebendig, weil er mit "Mord ist mein Geschäft, Liebling" den schlechtesten deutschen Film aller Zeiten nicht nur inszeniert- sondern auch geschrieben hat.
  • 11.4.10

    Stefan Raabs Natasha Richardson Gedächtnis Countdown



    Edit: Er ist über Berg - leider...

    Do The Necronomicon

    10.4.10

    Randnotiz #9

    Die Abwasserhebeanlage ist kaputt. Eine Klospülung löst eine Fontäne in der Dusche aus. Es ist Wochenende und kein Klempner wird seinen Arsch bis Montag zu mir herbewegen. Scheiße.

    Edit Alfons: Um das mal zu verdeutlichen habe ich ein Bild herausgesucht - rechts ist die Dusche vom Dirt, links er.

    pm.entenhausen weiß es besser - Heute: "Töten"

    Wir haben keine Kosten gescheut und einen Hochkaräter als Kolumnisten eingekauft. pm.entenhausen ist studierte Hebamme und wird uns ab sofort dabei helfen, die Welt zu erklären. Anlässlich des Todes des polnischen Präsidenten bei einem Flugzeugabsturz stellt sich die Frage, wurde der Schmierfink nun getötet oder ist er gestorben?

    pm.entenhausen:

    "Nun zunächst einmal, Dirt, kannst du nicht sagen, dass sich anlässlich des Todes des polnischen Präsidenten bei einem Flugzeugabsturz eine Frage ergebe, höchstens durch einen Flugzeugabsturz. Er starb bei einem Flugzeugabsturz, das kannst du sagen, hier aber geht es ja nur um den Anlass des Todes. Und der kann nicht bei einem Flugzeugabsturz sein, das ergibt keinen Sinn.

    Nun zum Eigentlichen, die Schlagzeile: "Polens Präsident Lech Kaczynski und andere bei Flugzeugabsturz getötet." Ein Grenzfall des Sprachgebrauchs, würde ich sagen. "Töten" wird verbunden mit einer handelnden Person gedacht, "getötet" hat aber vielleicht eine leichte Bedeutungsverschiebung erfahren. Vor allem im allgemeinen Sprachgebrauch. Eine Schlagzeile ist nicht Rechtssprache.
    Deshalb gibt es an dieser Schlagzeile nichts auszusetzen. Auch wenn ein Flugzeugabsturz per se nicht töten kann, da kein Vorsatz vorliegt, es sei denn das Flugzeug führt ein Eigenleben oder jemand instrumenalisiert das Flugzeug als "handelnde Person", bsp. ein Pilot, der Kamikaze fliegt.

    Grundsätzlich gilt: Wenn du jemanden tötest, dann ist er auch gestorben. Aber wenn jemand gestorben ist, dann ist er nicht zwangsläufig auch getötet worden. Nichtsdestotrotz gibt es komplizierte Fälle, wann "eine Person handelt" wie diesen:


    Hier muss letztlich die Rechtsprechung entscheiden."

    Und in der nächsten Woche in der neuen Rubrik "Fischzwiebel": pm.entenhausen erklärt, warum jeder, andere, einige, viele ebenso wie zum einen, zum anderen und die anderen keine Substantive sind und deshalb klein geschrieben werden, während das Ganze, im Übrigen i.d.R. substantiviert werden.

    Übernächste Woche dann: pm.entenhausen erklärt das Paradoxon, warum die pimmelcrew so sehr auf Titten abfährt.

    Abendgruß



    Jetzt aber husch husch ins Bett!

    9.4.10

    With no power comes no responsibility.


    Das passiert also, wenn man John Hughes Charaktere in Superheldenkostüme steckt: es wird laut, bunt, schrill, komisch und blutig, ohne dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren. Matthew Vaughn beherrscht den Umgang mit vielschichtigen Charakteren dabei nämlich ebenso gut, wie die Inszenierung herrlich übertriebener Actionsequenzen - ein Mordsspaß und ein waschechter selbstreflektierender Nerdfilm.

    Okay you cunts...let's see what you can do now!

    8.4.10

    Brian Fantana Undercover #5

    Da Brian Fantana seine Spesen sowieso immer versäuft und verfickt, haben wir ihn diesmal gleich zum Spring Break geschickt. Leider gibt es vom Wettsaufen mit Kid Rock aus an den Haaren herbeigezogenen Gründen (angeblich von der Polizei beschlagnahmt) kein Video. Fünf Bikinischönheiten haben sich die Plörre über den Körper laufen lassen, es somit zu einem mundenden Gebräu transformiert und es sich aus allen Körperöffnungen ausschlabbern lassen. So jedenfalls die Überlieferung. Das hätten wir ganz gerne gesehen, Brian. In all seiner Angst, wir könnten ihm das übel nehmen, hat er uns ein Entschädigungsvideo geschickt. Von meiner Zeit als Bild-Redakteur weiß ich allerdings, dass das Video schon uralt ist, da Brian es dort vor Jahren bereits einschickte. Wir zeigen's trotzdem. Originell waren wir ja sowieso noch nie.

    Leser fragen Alfons

    Hallo Alfons,
    Mein Name ist Rachel und ich hoffe, dass diese E-Mail finden Sie gut und gesund und ich hoffe, wir können uns gegenseitig besser kennen lernen und sehen, was passiert, seit wir hier zusammengekommen sind, am (www.www.yasni.ch/) ich lernen Deutsch, aber ich bin nicht gut zu sprechen, ich bin aus Ruanda von Origin. mein Hobby ist das Lesen, Musik hören, Filme schauen und sprechen Sie mit neuen Freunden, was ist Ihr Hobby? Ich hoffe auf Ihre r. sehen
    Rachel.


    Hallo Rachel,
    ich habe keine Ahnung was yasni für eine Seite ist, aber ich habe sie sicherlich nicht besucht, geschweige denn mich dort mit einer Dame aus Ruanda unterhalten. Sei mir nicht böse, aber Dein Deutsch klingt einfach zu schlecht, als daß ich eine vernünftige Konversation mit Dir führen könnte - eine Sache, die selbst einer normalen Frau sonst schon schwer fällt. Vielleicht ändere ich meine Meinung aber, wenn Du mir ein Foto von Dir schickst, aber sei gewarnt: meine Freundin wird vermutlich mitfickenreden wollen.

    Gruß
    Alfons


    Hallo Doofnuß,
    Mit Entsetzen habe ich Deine fürchterlichen Englischkenntnisse vernommen, mit denen Du die Übersetzung des Lena Müller-Rosenheim Liedes vergeigt hast. Selten habe ich so einen Mist gelesen und schicke Dir hier die korrekte Übersetzung unseres großen Siegertitels:

    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß es mich noch gibt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Frag ihn,
    ob er mich noch liebt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß mein Herz verglüht
    Piep, piep,
    wenn es nicht bald zu ihm fliegt

    Kleiner Satellit
    Kleiner Satellit
    Kleiner Satellit
    Piep, piep
    Piep, piep
    Kleiner Satellit
    Kleiner Satellit

    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß es mich noch gibt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Frag ihn,
    ob er mich noch liebt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß mein Herz verglüht
    Piep, piep,
    wenn es nicht bald zu ihm fliegt

    Ob er mich noch liebt
    Ob er mich noch liebt
    Ob er mich noch liebt
    Kleiner Satellit
    Ob er mich noch liebt...

    Frag ihn, ob er mich noch liebt
    Frag ihn, ob er mich noch liebt
    Frag ihn, ob er mich noch liebt
    Frag ihn, ob er mich noch liebt

    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß es mich noch gibt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Frag ihn,
    ob er mich noch liebt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß mein Herz verglüht
    Piep, piep,
    wenn es nicht bald zu ihm fliegt
    Wenn es nicht bald zu ihm fliegt

    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß es mich noch gibt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Frag ihn,
    ob er mich noch liebt
    Piep, piep,
    kleiner Satellit
    Sag ihm,
    daß mein Herz verglüht
    Piep, piep,
    wenn es nicht bald zu ihm fliegt

    Gruß
    Jasmin


    Hallo Jasmin,
    Du hast Recht, das deckt sich gar nicht mit meiner Fassung; bisher dachte ich immer, mein Haupt reicht aus, um durch die Welt zu kommen - ich lag wohl falsch. Danke für die Richtigstellung.

    Gruß
    Alfons


    Lieber Alfons,
    der Blog ist ja ganz töfte, aber ich habe Angst, Deine Seite auf Arbeit aufzurufen, weil da immer so viele Titten zu sehen sind. Überhaupt sind Deine Inhalte nicht immer massenkompatibel und wenn mich jemand dabei erwischen würde, wie ich das lese, wäre ich mit Sicherheit meinen Job los. Kannst Du da was machen?

    MFG Alex


    Hallo Alex,
    danke für das Feedback, aber ich kann da gar nichts machen - für die wirklich grenzwertigen Sachen habe ich ja das "Für Arbeitsplätze Ungeeignet"-Logo erstellt, und der Rest ist einfach zu harmlos, um da noch was zu ändern. Titten sind völlig natürlich und sogar in der Werbung stärker vertreten als bei mir, und wenn Deinem Arbeitgeber das nicht paßt, solltest Du vielleicht lieber kündigen. Der Knackpunkt ist aber, daß der Arbeitsplatz zum Arbeiten- und nicht zur Verblödung durch unseren Blog da ist, weswegen Du auf Arbeit vielleicht lieber arbeiten solltest, statt Dir durch uns das Hirn zu erweichen.

    Gruß
    Alfons

    6.4.10

    Quickies



    Ninja
    Dämlicher-, aber bis auf den Anfang sehr kurzweiliger C-Actioner, der mit einigen gut choreografierten Kämpfen aufwartet. Schönster Moment: Nachdem die Baddies ca. 400 Schüsse auf Adkins und seine Freundin abgefeuert haben, kommt während des Nachladens der Satz "Denkt dran - wir brauchen sie lebend."

    New Moon
    Furchtbar biederer Kitsch für Mädchen, Masochisten oder für arme Kerle, die hoffen, danach zum Stich zu kommen. Wartet immerhin nicht wie der Vorgänger mit der fanatisch religiösen Enthaltsamkeitskeule auf, sondern lehrt Frauen, wie man Kerle für die man sich nicht interessiert an der kurzen Leine hält, ohne sie ranlassen zu müssen. Das ist wiederum Pech für die oben angesprochene Zielgruppe Nr. 3 - ein listiges Filmchen...

    Ninja Assassin
    Nach "V For Vendetta" läßt McTeigue den Anspruch völlig weg und haut uns ein mordsmäßiges Actionfeuerwerk um die Ohren, ohne dabei aber seine satirisch-humorige Handschrift vermissen zu lassen. Ein paar unfreiwillige Lacher gibt es dabei allerdings auch, was den Film aber nicht weniger unterhaltsam macht. Der Gewaltgrad ist ordentlich und weitaus höher als bei "Ninja" - die Freigaben lassen Umgekehrtes vermuten. Bonuspunkte für den Schauplatz Berlin.

    Cirque Du Freak
    Interessant abgedrehte Verfilmung der gleichnamigen Buchreihe, in der ein Junge zwischen zwei Fronten gerät, als er anfängt, für einen Vampir zu jobben. Bis in die Nebenrollen gut besetzt, temporeich inszeniert und mit hübschen Sets garniert. Endet offen, wird aber hoffentlich fortgeführt.
    Positiv: John C. Reilly spielt mal keinen Idioten.
    Negativ: Die niedliche love interest des Jungen hat einen Schwanz.

    Percy Jackson & The Olympians
    Bekloppt kurzweiliger Harry Potter Rip-Off, in der die griechische Mythologie für Baumschüler verwurstet wird. Vorhersehbar, lustig und für 12-jährige durchaus annehmbar.

    Shutter Island
    Wenn man nach 10 Minuten weiß, worauf es hinausläuft, bleibt der Weg zwangsläufig das Ziel; ein Weg, der dank guter Schauspieler und einer behäbigen Inszenierung Scorseses aber nicht allzu steinig ist. Seine Glanzzeiten scheinen allerdings vorbei zu sein - Koksengpaß in Hollywood?

    2012
    Der Film ist so dummschlecht, daß es wehtut - da hilft auch nicht die Kurzweiligkeit und die sahnige Zerstörungsorgie, die Emmerich in den ersten zwei Stunden präsentiert. Sollte sich die Scheibe mal im Player verirren, sei empfohlen, sich unbedingt das alternative Ende anzuschauen, das macht die Farce nämliche erst richtig komplett.

    Boondock Saints II
    Teil eins in grün; was vor 10 Jahren schon nicht ging, da das tarantinoeske postmoderne Zitatekino damals schon anfing zu nerven, geht heute erst recht nicht mehr. Zwei Hauptdarsteller, die so aussehen, als hätten sie zwischen den Drehs 10 Jahre lang durchgesoffen, schießen sich mit coolen Sprüchen auf den Lippen durch eine Horde Bösewichter und wirken dabei wie lächerliche Schießbudenfiguren. Das alles ist weder lustig, noch cool, noch gut. Und die selbstverliebte Regie des eitlen Gockels Duffy erledigt den Rest, um den Film so richtig hassenswert zu machen.

    Survival Of The Dead
    Romero macht jetzt auch Komödien, und da er dies genauso souverän beherrscht, wie das Reality Genre, drehen die Fans gleich am Rad. Dabei ist Survival genauso kompromißlos wie alle seine Filme, und hat sehr sehenswerte Momente.
    Die Szene mit der Handgranate und dem hölzernen Bootshaus ist aber in der Tat grenzwertig und hat das Potenzial zum Trash-Act des Jahres.

    Halloween II
    Nach dem schwachen Erstling zeigt Zombie allen Fans den Stinkefinger und dreht diesmal wirklich seine eigene Version des Stoffes. Michael ist ohne Maske zu sehen, er spricht, Laurie ist zum Kotzen unsympathisch, der Film ist anstrengend und wunderschön. Das Ende ist atemberaubend großartig - zumindest im Director's Cut.

    The Slammin' Salmon
    Nach "Club Dread" und "Beerfest" schalten Broken Lizard wieder einen Gang zurück und servieren eine mäßig lustige Komödie im Restaurant-Milieu. Die Charaktere sind zwar wieder stark überzeichnet, aber durch die Einschränkung auf einen einzigen Handlungsort verläuft alles in wesentlich geordneteren Bahnen; man hat das Gefühl, die Kellnerkostüme würden die Kreativität der Truppe einengen.

    5.4.10

    Onkel wichst in die Windel der Tochter

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    Kommt mir bekannt vor, der Krampf muß dann natürlich weggeknüppelt werden. Ich suche ja auch schon seit Jahren einen Porno, in dem der Typ die Alte an der Straße anquatscht, und ihr für Sex ne Fahrradspeiche bietet. Nach anfängliche Ablehnungen ("Nee, ich warte doch auf den Bus.") läßt sie sich von dem Wert der Fahrradspeiche überzeugen und von dem Typen ficken. Grotesk: der zeigt ihr gar keine Fahrradspeiche, sondern ein Katzenauge für die Speichen - dagegen ist die Stroh-Szene schon fast Kinderquatsch.
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    Großartig!
  • 3.4.10

    Randnotiz #8

    Ich sitze im Bus.
    Eine Bande von Herrenmännchen setzt sich neben mich.
    "Ey die ist ja geil!" grunzt der eine.
    "Wo?" antwortet ein anderer.
    "Na die Schwarzhaarige da" - er hat keinen schlechten Geschmack, die ist wirklich niedlich.
    "Nee, blond musse sein" antwortet noch ein anderer.
    "Ich frag sie mal, was sie heute abend macht."
    Und während er auf sie einredet und sie immer freundlich lächelnd ihren Kopf schüttelt, schmeißt einer der Arier sein I-Phone an und es tönt folgendes Lied durch den ganzen Bus. Nachdem die schmissige Melodie mich so völlig eingelullt hat, daß ich mich selbst beim "Sieg Heil" brüllen erwische, kommt der Bengel von dem Mädel zurück: Es täte ihr leid, aber sie sei erst 13 und müsse jetzt nach Hause.
    Den feiernden Alphatieren tut das aber weniger weh, sie steigen laut grölend aus dem Bus, und wenn sie nicht gestorben sind, dann grölen sie noch heute.
    Und die Moral von der Geschicht: Wenn 13-jährige Mädchen so aussehen, müssen wir uns nicht wundern, daß hier so oft nach ihren Nacktbildern gesucht wird.

    2.4.10

    A Couple Of Dicks

    Cop Out


    Kevin Smith ist endgültig beim Mainstream angekommen; statt alle Aufgaben in Personalunion in sich zu vereinen, beschränkt er sich hier nur auf die Regie, wobei die Betonung eher auf "beschränkt" liegt, als auf "Regie". Da seine Stärke immer schon nur in Dialogen denn in Schauspielerführung lag, hilft es ihm nicht, daß er sich für seine erste Fremdarbeit ein relativ schwaches Drehbuch ausgesucht hat: ein Buddy-Movie mit ein wenig dreckigen Dialogen, noch weniger Action und gar keiner Handlung. Smith scheint dadurch gänzlich auf einen ADS geschädigten Tracy Morgan zu setzen, der sich durch den kompletten Film improvisiert, wodurch der neben ihm stehende Bruce Willis entnervt aus der Wäsche schauen darf. Das kann streckenweise zwar durchaus komisch sein, wirkt aber an jeder Ecke etwas halbgar; zu oft hat man das Gefühl, daß im Film keiner wirklich weiß, wohin es eigentlich gehen soll - am allerwenigsten die Böswichte. Die schauen zwar zuweilen bedrohlich in die Kamera, um aber im nächsten Moment zu exaltierten Witzfiguren/Karikaturen zu verkommen, vor denen niemand Respekt haben kann. Und um sie dann noch weniger böse wirken zu lassen, wird bei ihren Morden schön weggeblendet; ein weiteres Zeichen für planlose Inkonsequenz: In einem R-rated Film, in dem das Wort "Fuck" circa 20 mal in der Minute ertönt, wirkt es ein wenig lächerlich, wenn Schußwaffen selten Einschußlöcher- und nie Blut hinterlassen.
    Am Ende wirkt "Cop Out" so, als hätte Smith einfach alle machen lassen was sie wollen, um später im Schneideraum so etwas wie einen Film daraus zu basteln - sicherlich hatten alle einen Mordsspaß, aber der Zuschauer droht auf der Strecke zu bleiben; solche Geschichten machen nämlich oft nur dann richtig Spaß, wenn man selbst dabei gewesen ist.