9.10.10

Alfons erzählt Pornofilme nach

Für alle, die sich nicht trauen, einen Porno zu schauen, sich aber trotzdem ein Bild davon machen wollen.

Die hilfreiche Nachtschwester


von Hans Billian

Kapitel 1

Ein Mann im Bademantel zieht eine blonde Dame aus; im Hintergrund läuft generische Synthiemusik - eine scheinbar urheberrechtsfreie Vermischung von "Hot Stuff" und "In the Navy".

Mann: "Na Kinder, was sagt Ihr? Ist das die ideale Krankenschwester für Onkel Reinhold oder nicht?"

Die Kamera schwenkt auf die "Kinder"; eine brünette Schabracke und eine offensichtlich geistig behinderte Rothaarige.

Schabracke: "Oh ja, die wird ihm den Rest geben."
Mongo: "Vorausgesetzt, sie vögelt so gut wie sie aussieht."
Mann: "Sie wissen ja, mein Onkel ist so schwer Herz leidend."
Krankenschwester: "Ja, das weiß ich bereits aus unserem Telefonat. Und ich habe die ehrenvolle Aufgabe, ihn um die Ecke zu ficken."

Sie setzt sich auf die Couch. Der Man setzt sich zu ihr und fängt an, sie zu begrabschen.

Mann: "Wir wollen es christlicher formulieren: Sie sollen ihm so maßlos viel Freude bereiten, daß es ihn geradezu ins Paradies wedelt. 10 Mille bringt dieser Akt der Nächstenliebe." sagt er und reibt ihr die Möse.

Krankenschwester: "Und 3000 Mark davon als Vorschuß."
Mann: "Aber erst, wenn wir Onkel Reinhold beerbt haben."

Der Kerl kennt scheinbar die Bedeutung des Wortes "Vorschuß" nicht. Die Dame schließt ihre Beine.
Krankenschwester: "Sorry, aber bei Null fange ich nicht an."
Mongo: "Aber bei so einem Vorschuß verlangen wir natürlich eine Kostprobe was Sie sexuell auf dem Kasten haben. Die vorige Nachtschwester war nämlich so doof, daß Onkel Reinhold ihr nicht einmal den Finger in ihre Pflaume steckte - geschweige denn seinen Piephahn. Damit war natürlich auch die Möglichkeit im Arsch, ihn kaputt zu ficken."

Der Mann steckt ihr seine Hand wieder zwischen die Beine:"Also einverstanden mit der Kostprobe?"
Schwester:"Ich werde Euch alle drei gleichzeitig zum Spritzen bringen! Ich möchte den armen Kranken nicht zu lange warten lassen."
Mann: "Hhmmmm."

Es folgt ein harter Schnitt und der Kerl liegt auf dem Boden, während die Schwester ihm den Lümmel lutscht. Im Mund hat er die Titte der Schabracke und Mongo streichelt ihn zärtlich von der Seite. Die Kamera varriert dabei jeweils zwischen dem Penis im Mund der Schwester und den weiblichen Körperöffnungen. Nach einer Weile ists genug mit Blasen; die Schwester setzt sich auf den steifen Penis und stöhnt ganz doll.
Die "Kinder" haben immer noch nichts zu tun und schauen gelangweilt in die Kamera. Macht aber nichts, die Kamera schwenkt ganz schnell wieder auf die Mösen. Mongo hat jetzt genug und setzt sich so hin, das die Schwester sie lecken kann, während der Mann sie weiter bearbeitet. Nach einer Weile wechselt sie zur Schabracke, die auch mal geleckt werden will. Plötzlich kommt der Mann und spritzt ihr auf den Arsch. Alle stöhnen, obwohl die "Kinder" viel zu kurz gekommen sind.
Mann:"Ausgezeichnet. Das war ne klasse Kostprobe!"
Mongo:"Wenn Du Dich mit der selben Wucht auf Onkel Reinhold stürzt, müßte er eigentlich nach 3 Nächten abgekratzt sein."

Ende Kapitel 1

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