23.10.10

Alfons erzählt Pornofilme nach #3

Die hilfreiche Nachtschwester


von Hans Billian

Was bisher geschah:
Ken, Schabracke und Mongo wollen den Onkel umbringen, um zu erben. Dafür haben sie eine Pflegerin engagiert, die ihn in den Herzinfarkt ficken soll; da man sich aber nicht sicher ist, ob die Dame auch richtig ficken kann, wird erst einmal geprobt. Sie kann. Danach stellt sich die Schwester dem Onkel vor, der so rattig wird, daß er kurz vorm Herzkasper steht. Mongo bringt erfrischendes Wasser, sieht wie dem Onkel die Latte steht und fängt gleich an, ihn zuzureiten. Die Schwester ist erbost, beruhigt sich aber, nachdem sie von Mongo geleckt und gefistet wird. Schabracke und Lars-Freddie betreten die Szene und entscheiden sich, ordentlich mitzuficken.

Kapitel 3

Die Schwester geht wieder zurück zum Onkel.

Schwester: "Herr Vorberg."
Onkel: "Ach, sagen Sie doch einfach Reinhold zu mir."
Schwester: "Ich habe Ihren Nichten klargemacht, wenn sie sich weiter solche Rücksichtslosigkeiten mit Ihnen erlauben, daß ich gehe."
Onkel: "Ach, das war aber sehr aufmerksam von Ihnen. Wissen Sie, was haben Sie denn vorhin mit den kleinen Dosen gemeint?"
Schwester: "Zum Beispiel, daß ich mir einen abwichse, direkt vor Ihren Augen. Damit Sie sich wieder an den Anblick einer Fotze gewöhnen."
Der Onkel grinst wie ein Honigkuchenpferd: "Das wäre wunderbar."
Pornomusik ertönt, die Schwester zieht sich den Slip aus und wichst sich einen ab, während Onkel sich wieder an den Anblick einer Fotze gewöhnt:

"Wie gefällt ihnen mein Loch?"

Onkel: "Es ist zum Küssen!"
Und sie wichst sich weiter einen ab, während der Onkel sich immer besser an den Anblick einer Fotze gewöhnt.
Schwester: "Reinhold, würden Sie es verkraften, wenn sie meine Möse bearbeiten?"
Er ist Willens, es zu versuchen, und die Finger verschwinden in ihrer Möse.
Während Onkel sie fingerfickt, stöhnt Schwester immer lauter.
"Mhhhm, meine Möse ist zum Küssen, haben Sie gesagt?" und setzt sich auf sein Gesicht.
Man sollte meinen, der Onkel würde jetzt ersticken, aber er scheint das Lecken und Atmen ganz souverän parallel zu meistern.
Nach einer Weile hat die Schwester aber genug:
"Und wie ist dem Schwanz die ganze Sache bekommen?" und zieht ihm die Unterhose aus.
Der steht natürlich wie ne Eins.
"Gut, scheint mir und dafür soll er belohnt werden."
Also nimmt sie seinen Schwanz in den Mund und bläst ihn, daß es nur so eine Freude ist. Am Rande sei erwähnt, daß der todsterbenskranke Onkel gar nicht mehr so todsterbenskrank aussieht. Nach einer gefühlten Ewigkeit spritzt Onkel dann ab.
Schwester: "Also wenn diese Action keine Komplikationen nach sich zieht, können wir morgen schon ein paar Mal ficken."
Onkel: *ächz* "Gleich ein paar Mal?"
Schwester: "Das wird sich finden. Grundsätzlich ist Ficken gut für die Gesundheit."
Onkel: "Jetzt möchte ich aber wirklich schlafen. Leg Dich bitte nochmal hin wie vorher."
Sie tut, wie ihr geheißen.

Ich glaube, ich könte mich in Dich verlieben."

Schwester: "Verlieben in mich? Kann man das überhaupt?"
Aber Onkel hört sie nicht mehr - er ist bereits eingeschlafen.

Ende Kapitel 3

Kommentare:

  1. Von einer Fotze erstickt. Das hätte mehr Potential gehabt.

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  2. Weil dann der Mösenpflug zur Rettung geeilt wäre?

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  3. Manchmal könnte man glauben, wir wären ein und dieselbe Person.

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