12.11.09

Geschichten die das Leben schreibt


gefunden von Lolly Roflonsson

Leider habe ich diese Sendung nicht gesehen, deswegen hat der Logikfanatiker in mir da ein paar Fragen:
  • Sie benutzt auf der Geburtstagsfeier ihres Mannes einen Vibrator - was war das für eine Feier?
  • Warum muß ein Vibrator, den Sabine ja "benutzt", telefonisch ferngesteuert werden? Hat der keinen Knopf?
  • Wieso geht das Gift erst mit dem Anruf an - ist das auch ferngesteuert?
  • Was ist mit "tragische Verwechslung" gemeint; wäre der Vibrator in der Muschi einer anderen weniger tragisch?
  • Gibt es wirklich handygesteuerte Vibratoren, und wo kann man die kaufen?

    Wer hat die Sendung gesehen? Wer kann die Fragen beantworten? Wer hat den Leuten ins Gehirn geschissen? Kann sich noch wer außer mir und Tommy Wosch an die Hummelvibratoren aus der Blitz Illu erinnern?
  • Kommentare:

    1. Das ist das Problem mit den Krimiautoren heutzutage: So eine vergiftete Mumu reicht ihnen nicht, das Komplott muss obendrein noch mit High-End-Technik gekoppelt sein. Dass so etwas die Dinge aber wieder nur unnötig verkompliziert, raffen sie dabei nicht.
      GUT: Der Vibrator ist mit Gift bestrichen - y punto. Auftritt Columbo.

      SCHLECHT: Der Vibrator wird vor der Vergiftung noch per Handy aktiviert, damit während der Gerichtsverhandlung irgendein Flatrate-Anbieter von Salesch genamedroppt wird oder schleichwerbend dahergekommen werden kann ("Beweisstück A: Dieses Nokia!").

      Ich hoffe, die krepieren alle an den vergifteten Bonbons, die ich ihnen in die Redaktion geschickt habe und die von mir per iPhone-App aktiviert werden.

      AntwortenLöschen
    2. Heutzutage muß aber auch alles HighTech sein. Zu meiner Zeit hat man die Leute noch einfach erschossen und die Knarre danach in den Fluß geworfen. Ist aber vermutlich inzwischen zu popelig.

      AntwortenLöschen
    3. Ich sehe gerade, das mit dem HighTech hast Du schon angesprochen, Brian Fantana.
      Da kann man mal sehen, wie sehr mich die Kommentare hier interessieren.

      AntwortenLöschen
    4. Tja. Bonbons gehen auch an dich raus, nur schon mal als Warnung. Kannst du gefahrlos essen, sofern ich sie nicht für dich aktiviere.

      AntwortenLöschen
    5. Das erinnert mich an ein Experiment, das ich vor Jahren in Sachsen durchführte. Ich habe Erbsen manipuliert und mit einem Fernsteuerungsgen ausgestattet. Bei Aktivierung des Gens sprengt sich dann die Erbse. Das Ganze war jedoch noch an einen Treuetest gekoppelt, wofür ich meiner Freundin beim Sex unmerklich einen an meinem Schwanz befindlichen Detektor einsetzte. Das Gerät war so geeicht, dass es jeden fremden Schwanz sofort erkennen würde und das Gen aktiviert werden würde. Nun, die persönliche Schmach musste dem wissenschaftlichen Erfolg hinten anstehen. Seit diesem Experiment erst gibt es den Knallerbsenstrauch.

      AntwortenLöschen
    6. Beeindruckend, außerhalb Sachsens aber sicherlich nur schwer durchzuführen. Und ein Experiment ist ja auch erst durch bestätigende Versuchswiederholung wissenschaftlich haltbar, also: Wem hast du noch 'nen Detektor unterge- hm, ja, -schoben?

      AntwortenLöschen
    7. Na so 'ner Tussi in meinem Dänemark-Urlaub.

      AntwortenLöschen
    8. Aber doch hoffentlich nicht die Fake-Tussi von Youtube, oder?

      AntwortenLöschen
    9. Doch. Ein Fake hindert ja nicht am Fick. Es sei denn natürlich, der Fick ist der Fake.

      AntwortenLöschen
    10. Die Alte hätte ich auch gebürstet, den letzten Post verstehe ich aber trotzde nicht.

      AntwortenLöschen
    11. Ich sag' nur eins: vorgetäuschtes Abspritzen.

      AntwortenLöschen

    Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.