11.10.11

Alfons singt - und alle machen mit

Da Ey Lou Flynn unsere Leser durch schamloses Ignorieren blamiert hat, schreiben wir unser eigenes Lied.
So gehts:
Jeder schreibt so viele Strophen, wie er will.
Es muß sich nichts reimen.
Nazis dürfen auch mitmachen.
Die Gema nicht.
Wenn Ey Lous Song dann fertig ist, klauen wir uns die Rohmelodie und legen unseren Text drunter.
Der Vorteil: Hier gibts nichts zu gewinnen.

Ich fang mal an:

Ich fuhr betrunken an den Strand
und traf 2012 im Bus
wir fickten uns um den Verstand,
und sie gab mir einen Spermakuß

Dann rieb sie tropfend ihre Möse
und rief: “Mein Herr, jetzt bin ich baff!
nur einmal ists mir gekommen,
und schon ist Ihre Nudel schlaff?

Jetzt seid Ihr dran!

Kommentare:

  1. Pfft! Das juckt mich überhaupt nicht! Hier meine Strophe:

    Ich sprach: "Ach, wenn Sie nur wüssten,
    ich bin Vater von 10 Kindern
    wenn Sie die täglich lieben müssten,
    würde Sie das auch behindern!"

    AntwortenLöschen
  2. Meine Tochter hat ne Fotze,
    die ist fein anzusehen,
    und wenn ich auf sie rotze,
    flutschts gleich noch mal so schön.

    Gar schwierig wird es manchmal,
    da ist ihr Fötzlein kalt,
    das liegt dann sicher daran,
    sie ist erst 2 Tage alt.

    AntwortenLöschen
  3. Und wenn die Blumen blühn,
    dann geh ich gern mal raus,
    zieh über Wald und Wiesen,
    denn dort ists wunderschön.

    AntwortenLöschen
  4. Auf einmal kommt der Geistesblitz
    ich bin nicht Werther, der Idiot
    drum kehr ich der Natur den Rücken
    dann ende ich nicht plötzlich tot.

    AntwortenLöschen
  5. Gerade jetzt im Herbst,
    die Blätter werden so schön bunt,
    nee, aber jetzt mal im Ernst,
    wer will meinen Schwanz in seinem Mund?

    AntwortenLöschen
  6. Dirt war zu langsam, die dumme Sau
    Drum wird der Inhalt ungenau
    Da hilft kein Schwanz in keinem Mund
    Dem Dirt, dem schlägt die letzte Stund.

    AntwortenLöschen
  7. Der Dirt, der ist zu spät gekommen?
    Das gab es ja noch nie.
    Normal, wenn er wen rangenommen,
    kams meist doch viel zu früh.

    AntwortenLöschen
  8. Ob geile Chickse oder Wal,
    Dirt spritzt für jede Einstellung noch ein Mal.
    Hiermit habt Ihr's jetzt vernommen,
    bin nur bei Rollergirl einmal zu früh gekommen.

    AntwortenLöschen
  9. Ein Mädelein, so gar nicht fein,
    wollte in mein klein Ärschlein 'rein,
    das kann doch gar nicht wirklich sein,
    dacht ich, ich altes Fickerschwein,
    da stopfte ich komplett sie rein,
    und so wurd sie ganz und gar mein.

    AntwortenLöschen
  10. Er hat uns alles gegeben.
    Keller und Klo und Er geizte nie.
    Wo Er war, war der Inzest.
    Was wir sind, sind wir durch ihm.

    Er hat uns niemals verlassen.
    Fror auch die Welt, der Keller war warm.
    Uns schützt der Vater der Schändung.
    Uns trägt sein mächtiger Schwengel.

    Josef F., Josef F., der ist unser Held.
    Und Inzest Brüder es bleibe dabei.
    Denn wer kämpft für das Inzest recht,
    der hat immer Recht.
    Gegen Lüge und Ausbeuterei.

    Wer den Inzest beleidigt ist dumm oder schlecht,
    wer die Schändung verteidigt hat immer recht.
    So aus Klautrophobischen Geist,
    wird von Ödipus geschweißt.
    Josef F., Josef F., Josef F.

    AntwortenLöschen
  11. Bravo! SED-Diktatur und Fritzl in einer Lyrik vereinigt. Ich bin konsterniert über das hohe Niveau!

    AntwortenLöschen
  12. Du hast die Reimstruktur gebrochen
    ein Regelverstoß nach dem andern
    Du blöder Rochen
    geh doch wandern

    AntwortenLöschen
  13. Hier wurd schon so einiges gebrochen,
    Du blöder Rochen.
    Schon so viel geschriebner roher Stuss,
    im gottverdammten Daktylus.
    Zu viele Zeilen, zu viele Strophen,
    vielleicht als Brennholz für den Ofen.
    Ob Kreuz- oder Paarreim,
    jeder hier macht, wie es ihm passt,
    drum werfe nun den ersten Stein,
    wer mich Gestalt jetzt dafür hasst,
    dass ich Dir pinkelte ans Bein.

    AntwortenLöschen
  14. Es war einst ein lieb Kindelein,
    geboren so unendlich rein,
    sein zweiter Schwanz ein Niemand stört,
    bestrahlt durch warmen Sonnenschein,
    sein Name, der war Dirt.

    Doch ach, in all den weit'ren Tagen,
    konnten die Eltern sich nur plagen,
    schnitten ab den zweiten Schwanz,
    da musste Dirt ihn nun entsagen,
    vorbei wars mit dem Glanz.

    Doch liebe Leut, verzaget nicht,
    der Schwanz erstrahlt in neuem Licht,
    seine ersten Worte: "Vive la Decadence!",
    nur so ein kleines Schwänzlein spricht,
    seine Name war Alfons.

    AntwortenLöschen
  15. Und Alfons war ein Labara,
    der gerne touchte mein Tralala,
    er machte viel Ching chang chong,
    mh, my Dingdingdong!

    AntwortenLöschen
  16. Chicki Chacki,
    lackie backie,
    hackie mackie,
    zickie zackie.

    AntwortenLöschen
  17. ZICK ZACK!
    HITLER MACHT!
    MACHT SCHEIßE WIE EIN VIEH!
    DIESER NAZI!

    AntwortenLöschen
  18. IMMER LAUTER
    UND JETZT SCHAUTER
    FRISS DEN BARSCH
    FICK 'N ARSCH!

    AntwortenLöschen
  19. ARSCH
    BARSCH
    NEGERMARSCH
    BAUMWOLLFELD
    JUDENGELD!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    AntwortenLöschen
  20. Fick Fack,
    Tritt 'n Sack,
    Blut gepisst,
    Lohnsteuerjahresausgleich in der Gesäßtasche!!!

    AntwortenLöschen
  21. Verstehst du!!!!

    LOHNSTEUERJAHRESAUSGLEICH!!!!!!!!!!!!!!!!

    AntwortenLöschen
  22. In den Arsch und auf Titten,
    möchte ich die kleine Ficken.
    In die Fotze und in den Mund,
    sie ist zum Glück 5 Jahre jung.
    Ich weiß es klingt sehr kalt,
    aber alles über 12 ist mir zu alt.

    AntwortenLöschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.