11.11.11

Auf Wiedershen Karneval

Wenn meine Berechnungen stimmen, fallen in diesem Moment Tausende Arschlöcher tot um.
Die Aufregung, am 11.11.11 um 11:11 Uhr verrückt zu spielen, war einfach zu groß.
Es lebe ein Leben ohne Fasching! Hurra!

Kommentare:

  1. Karneval in Berlin? Korrektur: Karneval in einem etwas außerhalb gelegenen Stadtteil von Berlin? Wo ist denn diese Karnevalshochburg, die Alfons in eine Existenzkrise stürzt?

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  2. Oh Gott, ich hab eben 11.11 Uhr verschlafen. Aber ich glaub, ich werd dieses Jahr Fasching, wie wir hier im Osten sagen, ausfallen lassen. Hatte mich schon zu Halloween verkleidet. Joa.

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  3. Nicht ganz konsequent von euch.

    Außerdem solltet ihr an eure ballermannaffine Stammleserschaft denken, die in der öffentlichen Besäufniskultur verwurzelt ist.

    Spüre ich hier einen bildungsbürgerlichen Intellektualismus, einen Geschmackssnobismus? Nachdem in den letzten Wochen geradezu ein ideales Publikum durch einen betont volkstümlichen Kurs bei Stange gehalten wurde, jetzt dieser Rückfall in den Individualismus. Der Genosse Stalin hätte schon gewusst, was zu tun wäre.

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  4. Ich habe diese Form der Sentimentalität der Beiden auch schon bemerkt und angemerkt. Das hängt vermutlich mit dem Alter zusammen. In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit altert man ja bekanntlich schneller, weshalb man, um diesen Verfall aufzuhalten, zu verjüngenden Maßnahmen greifen muss. Solche ein Paradoxon führt zu geistiger Verwirrung, vorzeitigem Altersstarrsinn und infantiler Irrationalität. Das habe ich mir zumindest sagen lassen von einem, der wusste wie es war, wenn zwei im gleichen Raume mit dem saßen, der schon mal davon gehört hatte, dass es jemanden gab, der in der gleichen Wohnung wie derjenige wohnte, der Bescheid wusste.

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  5. Was hat meine Abneigung gegen Fasching mit Existenzkrise zu tun?

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  6. Wie wir haben keine Existenzkrise? Und ich hab grad unsere WG mit den Waffen in Brand gesetzt.

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  7. @Alfons: Wenn du am Kölner Heumarkt wohntest, könnte ich deine Aversion verstehen, aber in Berlin? Niemand zwingt dich auch, dir die WDR-Lokalzeit reinzuziehen. Der ganze Trubel ist von euch soweit weg wie Taka-Tuka-Land.

    Folgerung: Die altbekannte Faszination des Grauens von Poes längstverlichenem Edgar Allan hält dich im Griff. Und dergleichen Hypersensibilitäten sind, wie seit Vincent Price bekannt, ein Ausdruck von Existenzkrisen, q.e.d.

    Bei Dirt rätsele ich noch mehr. Gerade an Weiberfastnacht könnte er in Köln alle Neune abräumen. Das bisschen Würdelosigkeit wird er doch wohl verkraften können, nachdem er jahrelang für Alfons gefront hat.

    BTW: Euer Bürofeuerlöscher hat ein abgelaufenes Prüfsiegel ;)

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  8. *denrußausdemgesichtwisch*

    Weiß auch nicht, was Alfons hat. In Berlin ist doch eh immer Fasching. Wegen der ganzen Stylos wie Alfons und Rajko, die da rumrennen. Rajko müsste ich mal wieder einen Besuch abstatten, der trägt doch bestimmt auch so 'nen Leinensack mittlerweile.

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  9. Es gibt Sachen, die sind so widerlich, daß man sie nicht mag, obwohl man von ihr nicht umgeben ist.
    Und es gibt Sachen, die sind so widerlich, daß man sie auch für andere unzugänglich machen will. Dazu gehören perverse Horrorvideos und Fasching. Und das ist keine Existenzkrise, das ist Kreuzrittertum.

    Das fehlende Video heute deutet da schon viel mehr auf Existenzkrise hin...

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