24.9.12

Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern - heute: Asylbewerberheime

Wie sagte Bismarck doch einst: in Mecklenburg-Vorpommern ticken die Uhren etwas anders - oder so ähnlich. Gegen die Hipster-Invasoren verwehrt man sich, auch gegen Neger und Zigeuner:


Was lernt man daraus? In Mecklenburg-Vorpommern herrscht noch Zucht und Ordnung, wie man sie sich bei der CSU nur erträumt.

Kommentare:

  1. "Bewohner"-Plural! In Mecklenburg - haha...

    Aber andererseits freue ich mich, wieder eine Tatsache (#3) über Mecklenburg erfahren zu haben.

    Das sind doch alles Berliner Öko-Muttis, die von Prenzlauer Berg "aufs Land" gezogen sind und keine Niedertracht scheuen, um zu verhindern, dass schwule Hipster aus Berlin hinterherziehen. Und die Baby- und Kindermodeläden unsicherer machen! 100 Hipster, die hier nichts als Filmkritiken schreiben wollen, haben nun mal keine Perspektive in Mecklenburg-Vorpommern. Zur Nacht fangen sie an mobil zu werden, sie kochen, hören laute Musik (STAR-WARS-SOUNDTRACK, MAMMA MIA, THE SOUND OF MUSIC) und stören die nächtliche Ruhe. Da stoßen halt andere Kulturen und Mentalitäten aufeinander. Gut, man könnte jetzt von ironischem Rassismus sprechen.

    Dass in Mecklenburg der Weltuntergang hundert Jahre später als anderswo stattfindet, ist ein großes Wort des Fürsten Bismarck, der als Zeitgenosse dortzulande natürlich gern in aktuellen Diskussionen zitiert wird. Da man sich im Jahr 1911 befindet, kann man, beschwingt von der Gnade der frühen Geburt, einfach mal so frei von der Leber weg aus allem außer dem eigenen Herzen eine Mördergrube machen. Die schweren Jahre von 33 bis 45 sind ja 1911 nichts als Spökenkiekerei und kein Argument.

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  2. Wo führt denn das hin, wenn da 100 Asylanten nachts anfangen zu kochen?

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  3. Zu einer kulturellen Überfremdung der mecklenburgischen Küche. Denn das Gesetz der Logik erzwingt: Wenn das Kochen kulturell als fremd und bedrohlich empfunden wird, muss die autochtone Kultur auf Rohfleischverzehr beruhen. Wieder eine Tatsache (#4) über Mecklenburg erfahren: Die (offenbar doch exitierenden) Einwohner sind Rohfleischesser (=Eskimos, wie sie in der Sprache der Indianer genannt werden). Mecklenburg wird also von Eskimos bewohnt, q.e.d.

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  4. Das ist sehr gut kombiniert. Damit hast Du Dir gleich selbst beantwortet, warum wir hier auch eine niedrigere Lebenserwartung haben.

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