22.9.12

Eilmeldung - das neue iPhone 5 ist da

"Wenn Apple ein neues iPhone auf den Markt bringt, gibt es lange Warteschlangen vor den Läden. Unter anderem in Hamburg, wo mehrere hundert Menschen stundenlang im Freien ausharrten, um das neue iPhone 5 zu ergattern. Der Verkauf hatte gestern offiziell begonnen. Auch in anderen Städten drängten sich die Käufer. In Schwerin dagegen herrschte Leere vor den Fachgeschäften. Bis in die Mittagsstunden wurde lediglich ein iPhone 5 verkauft." 

Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 22.09.2012

Kommentare:

  1. Und dann musstest Du natürlich sofort dieses Posting einstellen, um allen klar zu machen, wer der einzige Hipster in MV ist. Irgendwann werden Dich die anderen MVs nach Berlin verbannen, Dirt.

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  2. Halt - Stop - Kommando zurück:

    Auch wenn man als Einziger in Schwerin mit dem iPhone 5 aus dem Apple Store kommt, heißt das noch nicht, dass einen die Berliner Hipster für voll nehmen. Nach meine Undercoverinformationen hat man nämlich die Berliner Mauer wieder errichtet. Die Einzelteile wurden 1989 sorgfältig eingelagert. Lief früher die ernsthafte Mauer mitten durch die Stadt, hat man nun die ironische Mauer rings um Berlin errichtet, um das wahre Hipstertum vom Rest der Republik abzuschirmen. Da prallt der gewöhnliche MV-Insasse natürlich einfach dran ab, trotz iPhone 5.

    Ich habe aus sicherer Quelle gehört, dass solche Provinz-Hipster nur eine Chance haben, wenn sie mit einer originellen Geschäftsidee aufwarten können. Gesucht werden insbesondere Start-Up-Hipster, die einen Baby- und Kindermodenladen in Prenzlauer Berg für die Öko-Muttis eröffnen. Das gefällt dann sogar den schwulen Hipstern.

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  3. Ich kann Dir zu allem nur beipflichten, nur zu einer Sache nicht: Auch die ironische Mauer verläuft nicht rings um Berlin, sondern - vielleicht mit Ausnahme von Kreuzberg - fast auf der "alten" Grenze. Oder Alfons?

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  4. Das kann auch nur der Provinz-Hipster denken - mit der Einstellung fliegst Du schneller aus Berlin als Stuckrad-Barre.

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  5. Das sind natürlich Insider-Infos von Ur-Berlinern. Ich habe mir das Elend in Westbezirken wie Schöneberg ja selbst angesehen. So wie ich mir den Ruhepott vorstelle. Fehlte nur noch, dass vom Balkon irgendjemand im Aldi-Jogger "Mein Schalke" rief.

    Stuckrad ist rausgeflogen, weil er Stuckrad ist.

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  6. Das Elend gibts aber genauso in Ost-Bezirken - da wurdest Du wohl von Pseudo-Ur-Berlinern verarscht. Waren vermutlich eher zugezogene Provinz-Hipster; die erkennt man daran, daß sie irgendwas tragen, wo "Berlin" oder "Hauptstadt" draufsteht.

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  7. Kurze Zwischenfrage: Du wohnst nicht mehr in Ost-Berlin, was?

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  8. Edit 2: Manchmal steht man aber auch auf der Leitung. Es ging hier ja gar nicht um Hipster und das iPhone 5, sondern um Arbeitsethik! Ostdeutsche arbeiten vormittags, während Berliner Hipster direkt von der letzten Nachtbar morgens zum Apple Store wanken können. Später jäten sie dann am unbezahlten Praktikumsplatz eines Irgendwas-mit-Medien-Start-Ups mit dem iPhone 5 die Freundeslisten. Aber wir wollen den Hipster nicht mit dem Berliner an sich gleichsetzen. Den Ur-Berliner schätze ich beispielsweise höher als z.B. den Ur-Kölschen: Der trägt nämlich ganz scham- und ironiefrei etwas wo "Kölle do bes e Jeföhl" draufsteht.

    Allerdings habe ich bisher immer Sachsen-Anhalt für das Land der Frühaufsteher gehalten, während Mecklenburg...lassen wir das. Überhaupt ist es ja gefährlich, sich von Vorurteilen, die auf tatsachenfreier Meinungsstärke beruhen, leiten zu lassen. Das führt zu Halb- und Dreiviertelwissen. Ich z.B. sammle Tatsachen leidenschaftlich gern. Noch zu DDR-Zeiten stand ich bei Travemünde am antifaschistischen Schutzwall, schaute gen Osten und sah in der Ferne die Dächer Stettins. Dazwischen nichts, was sich dem Blick groß in den Weg gelegt hätte. Möwen ja, aber Menschen? Heute habe ich nach vielen Jahren im Netz eine Tatsache über Mecklenburg gepflückt: Es gibt einen Bewohner, den Dirt. Das bin ich durchaus bereit anzuerkennen.

    Überhaupt gebührt ihm der Verdienst, wieder an das proletarische Arbeitsethos erinnert zu haben. Schön wäre es jetzt, wenn er im Sinne der Völkerverständigung umgekehrt ins Ruhrgebiet kommen würde. Gelernt hat er ja von Westberliner Hipstern genug (HEIL SCHALKE). Damit kann man sich im Ruhrgebiet durchaus sehen lassen. Tipp: Einfach mal nach "drüben" gehen, sich in Dortmund, Borsigplatz gegen Abend aufstellen und rufen: HEIL SCHALKE.

    Sofort erklären einem schwarz-gelbe Hipster, wo genau die ironische Mauer im Ruhrgebiet verläuft.

    Übrigens ist selbst bei einem iPhone 5 der Bildschirm trotz allem so klein, dass der Anfang eines längeren Blogkommentars nur durch ewiges Scrollen wieder einsehbar wäre. Macht kein Mensch. So entsteht der irrtümliche Eindruck von unzusammenhängenden Kommentarschwänzen, von wildfremden Menschen, Hipstern womöglich, die sich nicht kennen und einfach aneinander vorbeireden beim Kommentieren. Das will ich z.B. auf keinen Fall und lobe deshalb dieses Posting von Dirt ausdrücklich, weil hier ohnen großes Gerede darauf hingewiesen wird, dass in Schwerin vormittags gearbeitet wird.

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  9. Wo käme ich denn da hin, wenn ich mir selbst ein Bild vom Ruhrpott machen würde. Wozu hat man denn das Fernsehen?

    http://www.myvideo.de/watch/6086257/Switch_Reloaded_Der_kleine_Schalke

    Außerdem habe ich für solche Reisen gar keine Zeit. Ich habe schließlich ein Bundesland zu verwalten.

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  10. Nach meinen Undercoverinformationen haben die Kinder auf dem Spielplatz schwarz-gelbe Regenjacken angehabt. Selbst schuld, sag ich da nur. Der kleine Schalke hat ethisch korrekt gehandelt.

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