8.3.13

Alles Gute zum Frauentag!



Von Frauen

"Die Quasi-Wertlosigkeit von Frauen sieht man besonders was Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Sport, Technik etc. angeht. Bis aufs Singen haben Frauen in der Geschichte der Menschheit fast nichts Nennenswertes geleistet. Aber auch im privaten Bereich sind Frauen fast nutzlos: Sie machen weder die Steuererklärungen, helfen kaum beim Reparieren, sind fast nie witzig, begeistern sich für fast nichts, und es gibt kaum einen Bereich, in dem Frauen mit ihrem Wissen einem Mann beistehen können. Frauen bieten Männern Sex/Jugendlichkeit/Schönheit an, und das ist fast alles, was Frauen als Verhandlungsbasis bei der Paarungsanbahnung offerieren.  [...] 


Was ist eine Hure?
Der Körper ist die Geschäftsgrundlage der Frauen, die Vagina ihr Kreditkartenschlitz. Eigentlich weiß jeder, was Huren sind. Huren sind Frauen, die Geld nehmen, damit man mit ihnen Sex haben darf.
"Ohne Geld kein Sex" ist die Devise aller Huren.
Dabei darf man Hurerei nicht nur auf professionelle Hurerei ("Prostitution") reduzieren. Also auf Frauen, die ihren Lebensunterhalt mit Hurerei bestreiten.
Schon eine Frau, die ins Kino eingeladen werden will oder der man das Essen bezahlt, bevor man Sex hat, ist eine Hure.


 Beispiele für Alltagshurerei sind:
  • eine Frau zum Essen einladen
  • Kinotickets kaufen
  • Schmuck kaufen
  • Blumen kaufen
  • jegliche Art von Geschenken, Zuwendungen, Naschwerken, "kleinen Aufmerksamkeiten"
  • jegliche Art von kleinen Hilfen und Gefälligkeiten ("Du, Peter? Weißt du eigentlich, wie man…")
  • kostenlos mit dem eigenen Auto die Frau irgendwohin mitnehmen
  • die Frau in der eigenen Wohnung übernachten lassen

Also überall, wo die Frau eigentlich Geld oder eigene Leistung investieren müsste, es aber nicht tut, weil sie einen "spendablen" Mann kennt, dem sie verbal oder non-verbal ("schöne Augen machen", "weiblicher Charme") erotische Zuwendung in Aussicht stellt. Überall dort ist die Frau eine Hure.


Alles, was den Mann Zeit kostet, führt auch zur Hurerei.
Jeder kennt das Sprichwort "Zeit ist Geld".
Deshalb sind auch solche Frauen Huren, bei denen man Zeit verschwenden muss, bevor man Sex haben kann.
Beispiele für solche eigentlich unnötigen Anbahnungsrituale sind:
  • erst einmal sich kennenlernen
  • erst einmal im Mondschein Händchen halten
  • erst beim zweiten Date Sex haben
  • erst ins Kino gehen
Nicht, dass wir falsch verstanden werden: Wenn man einen Kinofilm SOWIESO sehen wollte, ist das natürlich keine Zeitverschwendung. Aber wenn man ins Kino geht, um mehr Zeit mit der Frau zu verbringen (um Sex möglich oder wahrscheinlich zu machen) dann ist die Frau eine Hure.


Manche gehen sogar soweit, zu behaupten, dass das Kuscheln nach dem Sex auch eine Leistung des Mannes ist, die die Frau zur Hure macht (eine sogenannte "Kuschelcunt"), sowie das in den Arm nehmen, wenn die Frau weint (sogenannte "Heulhure"). Wir wissen nicht, ob wir so weit gehen würden, aber da ist schon was Wahres dran.


Was ist eine Schlampe?

Neulich in der Disco:
Er: "Hey, ich hab dich vorhin auf der Tanzfläche gesehen. Du tanzt echt cool!"
Sie: "Danke, das sind Spezialbewegungen, um Männer richtig heiß zu machen. Soll ich dir einen blasen?"
Er: "Gute Idee!"
Sie: "Lass uns auf die Frauentoilette gehen. Es macht mich heiß, wenn andere Frauen zuschauen!"
Er: "Nee, da müffelt es immer so komisch."
Sie: "Du hast recht! Dann auf zum Männerklo! Stehst du aufs Gulpen oder lieber auf geräuschloses Schlucken?"


DAS ist eine Schlampe.

Unkompliziert, geradeaus, Butter bei die Fische.
Es fließt weder Zeit noch Geld, sondern nur Körperflüssigkeit.

Jeder Mann weiß eigentlich, wie schnell man Sex mit Frauen hätte, wären Frauen so locker und bereit wie Männer. Mit anderen Worten:
Das weibliche Zieren und neckische Winden sind nichts anderes als FEILSCHmanöver, um den Preis der Hurerei durch künstliche Angebotsverknappung hochzutreiben.


Eine Konsequenz dieser Hurennatur der Frau ist übrigens, dass Frauen in jeglicher Unternehmung einen Teil der männlichen Kräfte automatisch abzweigen werden, um ihren angeborenen Hurereireflex zu befriedigen.


Das sieht man schön in der Politik: Kaum sind Frauen politisch aktiv, so wird ihre Aktivität vor allem darin bestehen:
  • nach irgendwelchen Sondermaßnahmen für Frauen zu rufen ("Hilfen für alleinerziehende Mütter")
  • oder nach Privilegien ("Vaginalquoten") zu schreien
  • oder irgendwelche Diskussionen anzustoßen, deren Ausgang schon feststeht, nämlich dass "Männer immer noch zu wenig Zeit, Sorge oder Geld investieren für das Wohlbefinden der Frauen"
Kurzum: Männer sollen (wie Freier) in der Zahlschuld sein.


Sind Männer, denen Frauen einen ausgeben, Stricher?
Was aber ist, wenn eine Frau einem Mann einen Drink spendiert, ihn zu sich nach Hause einlädt. Ist der Mann ein Hurer/Stricher?
Nein, denn ein Mann, der mit einer Frau Sex hat, macht alles durch seine sexuelle Leistung ("Knochenarbeit") wieder mehr als wett. Ein Mann wird also nicht eingeladen, sondern einem Mann leistet man Vorschuss.


 Wie männliches Verhalten aussähe, wenn Männer solche Huren wie Frauen wären
Die Hurereien von Frauen sind so alltäglich und so internalisiert, dass sie fast gar nicht mehr auffallen.
Wenn man aber einmal den umkehrten Fall betrachtet, erkennt man schnell wie gerne Frauen sich prostituieren.
  • Einem Mann an der Bar würden Frauen ein Bier ausgeben wollen
  • Reiche weibliche Millionärinnen würden sich um Männer scharen
  • Frauen würden Parties organisieren mit Musik und Snacks und Männer könnten zu jeder Party einfach so kostenlos zustoßen
  • Männer hätten freien Eintritt zu Discos, während Frauen zahlen müssten
  • Männer würden grundsätzlich immer von Frauen irgendwo hingefahren werden
  • Frauen würden auf Knien Männern die neuesten technischen Gadgets schenken
  • Männer würden Lieder singen mit Texten wie "So leicht bin ich nicht zu haben. Da musst du dich schon etwas mehr anstrengen, Kleine"
  • Bei Scheidungen würden vor allem Frauen verpflichtet werden, Männer bis zum Exzess zu alimentieren ("Erhöhte Erwerbsobliegenheit") oder Männern täglichen Sex zu offerieren, damit Männer auf die liebgewonennen Eheannehmlichkeiten nicht verzichten müssten
  • Bei Havarien und militärischen Zusammenstößen hieße es "Über 4000 Tote, darunter 74 Männer"
  • In Pornofilmen würden weibliche Darstellerinnen fast umsonst mitspielen
  • Politiker würden mehr finanzielle Unterstützung für "Männer in besonders schwierigen Lebenslagen" einfordern, natürlich vor allem finanziert von erwerbstätigen Frauen
  • Für mehr Männerrechte würden Frauen an der Front sterben
  • Frauen würden sich gleichzeitig für eine Fortsetzung weiblicher und für ein Verbot männlicher Beschneidung einsetzen
  • Politische Gefangene wären fast ausschließlich weiblich, während Männer die Früchte der von Frauen erkämpften Freiheiten genießen könnten
  • Die größten Reichtümer würden sich in den Händen männlicher Witwer akkumulieren, die ihre hartarbeitenden Frauen um Jahre überlebt haben
  • usw.

So sähe die Welt aus, wenn Männer gepämperte Huren wären.


Sind alle Frauen Huren?
Nein, einige Frauen sind keine Huren.
Es gibt LEGITIME Gründe, warum eine Frau es ablehnt, Sex zu haben:
  • die Frau hat schon einen HoB ("Husband or Boy-Friend")
  • die Frau hat weniger als 10 Minuten Zeit
  • die Frau hat eine Geschlechtskrankheit oder Hämorriden oder leidet an ätzendem Spontandurchfall
  • die Frau kommt gerade vom Zahnarzt und kann ihre Zunge noch nicht richtig bewegen
  • die Frau ist Mitglied einer religiösen Gruppe, die Schlampen mit der Todesstrafe bestraft

Was ist der Unterschied zwischen "Bitch" und "Slut"?
Den englischkundigen Leser mag auch der Unterschied zwischen "Slut" und "Bitch" interessieren, die beide im Deutschen als "Schlampe" übersetzt werden.
Der Unterschied ist nur hörbar für Menschen mit feinem Gespür für Nuancen.
Hier die kurze aber wunderschöne Definition: 'A slut sleeps with everyone. A bitch sleeps with everyone but you!'" 




Kommentare:

  1. Und ich dachte noch anfangs:
    "Yeah, endlich ein fundierter und sinnvoller Beitrag zum Frauentag!"

    Und dann lese ich, das ihr einfach nur nen Text kopiert habt... ich bin enttäuscht .,.

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  2. So viel Zeit für so viel Philosophie haben wir gar nicht. Außerdem gibt es wohl nichts mehr über Frauen zu sagen, was dort nicht schon gesagt wurde. Schavan und Guttenberg haben uns doch schließlich gelehrt, dass man sich das Leben mit schamloser Reproduktion auch einfach machen kann.

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