25.3.12
23.3.12
Filme
The Vow
Ein Mädchen schafft es, sich aus den Klauen ihrer bösen Nazi-Familie zu befreien und in einer versifften Hippie-Kommune unterzukommen. Dann hat sie einen Autounfall und verliert ihr Gedächtnis. Ihre Erfahrungen als Künstlerin und die sexuelle Befreiung ist dahin, weil sie glaubt, immer noch eine zugeknöpfte Jura-Studentin zu sein.
Ihre Familie und ihr ehemaliger Verlobter finden das toll - ihr Ehemann nicht.
Es folgen 90 anstrengende Minuten in Gefühlskitsch vergrabenem Klassenkampf - das liberale von George Clooney angeführte Hollywood gegen das alte Amerika der Republikaner und Freimaurer.
Aber wenn man am Ende erfährt, daß das Mädel sich aufgrund einer Affäre ihres Vaters (wer kann es Sam Neill verdenken; Jessica Lange ist scheiße alt geworden) von ihrer Familie losgesagt hat, erkennt man, daß Politik in der Liebe egal ist, solange man den gleichen verlogenen Moralvorstellungen unterliegt.
Ein zu Tränen der Kotze rührendes Happy End versteht sich da wohl von selbst.
Goon
Endlich mal ein Eishockey-Film, der sich nur um den wichtigsten Aspekt des Eishockeys dreht: Kerle, die sich die Fresse blutig schlagen, bis das Licht ausgeht.
Das ist weder anspruchsvoll, noch besonders dramatisch, aber blutrünstig und zuweilen sehr komisch - wie ein schwerer Autounfall auf der anderen Straßenseite.
Scheiß auf die Mighty Ducks! Quack Quack.
Tower Heist
Wenn Brett Ratner seinen eigenen Ocean's Eleven dreht, bekommt er nicht Leute wie George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon oder Casey Affleck; er bekommt Ben Stiller, Eddie Murphy, Matthew Broderick und...Casey Affleck.
So wirkt Tower Heist dann auch über seine gesamte Lauflänge wie der mongolide Sabber-Cousin auf einer Familienfeier, den man samt Rollstuhl im Keller einsperrt, damit er dem Date nicht vor Augen führt, daß der Genpool nicht 100%ig rein ist.
Warrior
Strunzdoofes Familiendrama, bei dem es wenigstens richtig aufs Maul gibt.
Ordentlich.
Und viel.
Wie Bloodsport ohne VanDamme.
Also besser.
What a Man
Wenn Schweighöfer es dem Meister Schweiger nachmacht, und Regie, Produktion, Drehbuch und Hauptdarsteller in sich vereint, dann hat das was zu heißen.
Hauptsächlich, daß der Film mindestens ebenso scheiße ist wie Keinohrhasen, Zweiohrküken oder Kokowääh, aber wenigstens ist Schweighöfer so gnädig, seinem Film keine Überlänge zu spendieren.
Ist irgendwie schade; Schweiger konnte noch nie was, aber Schweighöfer war mal so etwas wie ein guter Schauspieler. Daß jetzt zugunsten von 08/15 RomCom-Crowd-Pleasern und Geld komplett über den Haufen zu werfen, zeigt einmal mehr, wie weit der Untergang schon vorangeschritten ist.
The Nines
Ryan Reynolds ist Gott, weiß es aber nicht, und wir müssen uns nun in 3 verschiedenen Episoden ansehen, wie er immer wieder mit Hope Davis und Melissa McCarthy streitet.
Klingt genauso schlecht, wie es ist.
Go
Einer der letzten Filme der 90er, der versuchte, Tarantino und Altman unter einen Hut zu bekommen; und da Liman zu der Zeit noch mit Energie und Enthusiasmus gearbeitet hat, gelingt ihm das sogar halbwegs.
Vielleicht liegt es aber auch an den gut gelaunten Jungdarstellern, daß der Film heute noch Spaß macht wie vor 13 Jahren im Kino; oder daran, daß der Film immer klein genug blieb, um ihn noch nicht totgesehen zu haben (Hallo, Pulp Fiction!).
Und "Tantra, Baby!" und "I'd like to order your most expensive bottle of champgne." befindet sich auch heute noch in meinem Sprachgebrauch.
Ein Mädchen schafft es, sich aus den Klauen ihrer bösen Nazi-Familie zu befreien und in einer versifften Hippie-Kommune unterzukommen. Dann hat sie einen Autounfall und verliert ihr Gedächtnis. Ihre Erfahrungen als Künstlerin und die sexuelle Befreiung ist dahin, weil sie glaubt, immer noch eine zugeknöpfte Jura-Studentin zu sein.
Ihre Familie und ihr ehemaliger Verlobter finden das toll - ihr Ehemann nicht.
Es folgen 90 anstrengende Minuten in Gefühlskitsch vergrabenem Klassenkampf - das liberale von George Clooney angeführte Hollywood gegen das alte Amerika der Republikaner und Freimaurer.
Aber wenn man am Ende erfährt, daß das Mädel sich aufgrund einer Affäre ihres Vaters (wer kann es Sam Neill verdenken; Jessica Lange ist scheiße alt geworden) von ihrer Familie losgesagt hat, erkennt man, daß Politik in der Liebe egal ist, solange man den gleichen verlogenen Moralvorstellungen unterliegt.
Ein zu Tränen der Kotze rührendes Happy End versteht sich da wohl von selbst.
Goon
Endlich mal ein Eishockey-Film, der sich nur um den wichtigsten Aspekt des Eishockeys dreht: Kerle, die sich die Fresse blutig schlagen, bis das Licht ausgeht.
Das ist weder anspruchsvoll, noch besonders dramatisch, aber blutrünstig und zuweilen sehr komisch - wie ein schwerer Autounfall auf der anderen Straßenseite.
Scheiß auf die Mighty Ducks! Quack Quack.
Tower Heist
Wenn Brett Ratner seinen eigenen Ocean's Eleven dreht, bekommt er nicht Leute wie George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon oder Casey Affleck; er bekommt Ben Stiller, Eddie Murphy, Matthew Broderick und...Casey Affleck.
So wirkt Tower Heist dann auch über seine gesamte Lauflänge wie der mongolide Sabber-Cousin auf einer Familienfeier, den man samt Rollstuhl im Keller einsperrt, damit er dem Date nicht vor Augen führt, daß der Genpool nicht 100%ig rein ist.
Warrior
Strunzdoofes Familiendrama, bei dem es wenigstens richtig aufs Maul gibt.
Ordentlich.
Und viel.
Wie Bloodsport ohne VanDamme.
Also besser.
What a Man
Wenn Schweighöfer es dem Meister Schweiger nachmacht, und Regie, Produktion, Drehbuch und Hauptdarsteller in sich vereint, dann hat das was zu heißen.
Hauptsächlich, daß der Film mindestens ebenso scheiße ist wie Keinohrhasen, Zweiohrküken oder Kokowääh, aber wenigstens ist Schweighöfer so gnädig, seinem Film keine Überlänge zu spendieren.
Ist irgendwie schade; Schweiger konnte noch nie was, aber Schweighöfer war mal so etwas wie ein guter Schauspieler. Daß jetzt zugunsten von 08/15 RomCom-Crowd-Pleasern und Geld komplett über den Haufen zu werfen, zeigt einmal mehr, wie weit der Untergang schon vorangeschritten ist.
The Nines
Ryan Reynolds ist Gott, weiß es aber nicht, und wir müssen uns nun in 3 verschiedenen Episoden ansehen, wie er immer wieder mit Hope Davis und Melissa McCarthy streitet.
Klingt genauso schlecht, wie es ist.
Go
Einer der letzten Filme der 90er, der versuchte, Tarantino und Altman unter einen Hut zu bekommen; und da Liman zu der Zeit noch mit Energie und Enthusiasmus gearbeitet hat, gelingt ihm das sogar halbwegs.
Vielleicht liegt es aber auch an den gut gelaunten Jungdarstellern, daß der Film heute noch Spaß macht wie vor 13 Jahren im Kino; oder daran, daß der Film immer klein genug blieb, um ihn noch nicht totgesehen zu haben (Hallo, Pulp Fiction!).
Und "Tantra, Baby!" und "I'd like to order your most expensive bottle of champgne." befindet sich auch heute noch in meinem Sprachgebrauch.
18.3.12
17.3.12
Die drei maskierten Serben haben wieder zugeschlagen
Gestern war ich fröhlich am Kuchen backen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich machte auf und die Polizei stand von meiner Tür. "Na nu" dachte ich, "wurde ich im Suff wieder einmal vergewaltigt?" - "Sie sind Herr Diggler, Angehöriger des Mannes hinter den Sieben Bergen? Wir müssen Ihnen etwas mitteilen". Aber sie brauchten mir nichts mehr mitzuteilen, ich verstand sofort. Die drei maskierten Serben haben sich Sieben geholt. Ich brach in Tränen aus und schrie laut gen Himmel gerichtet: "Neeeiiiiiiin!!!!" Dann senkte ich mein Haupt, sank auf die Knie und schrie ein weiteres Mal: "Waaaaaaaruuummmm???"
Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen.
Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen.
11.3.12
10.3.12
8.3.12
Jocelin Donahue ist...

Während Griechenland zum hundersten Male fast zerbricht, Ahmadinedschad auf seiner Bombe reitet, Leverkusen 1:7 in Barcelona untergeht und meine Oma den Schmorkohl zu lange schmoren lassen hat, stellen sich Alfons und Dirt die Frage aller Fragen: Was ist von Jocelin Donahue, der Schlampe aus "House of the Devil" zu halten?
Alfons meint, sein Schwanz stülpe sich beim Anblick von Jocelin Donahue nach innen. Dirt findet sie recht süß. Also liebe Leser, entscheidet Ihr! Aber wählt bedächtig, denn natürlich verraten uns Eure Antworten auch auf der Metaebene etwas.
Angst im Dunkeln
Heute 00:25 Uhr:
Alfons sitzt in der Wanne und döst vor sich hin, da flackert das Licht kurz.
Dann ist es aus.
Die Waschmaschine im anderen Badezimmer, die gerade noch geschleudert hat, ist plötzlich stumm.
Scheiße.
Scheiße, weil der Laptop zwar Saft hat, die Pornos aber auf dem Hauptrechner liegen.
Alfons sitzt eine Weile im Dunkeln, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen.
Dabei überlegt er sich, wie krank man sein muß, um bei einem Stromausfall als erstes an fehlende Pornos zu denken.
Wohl ziemlich, denkt er sich und steigt aus der Wanne.
Wohl wissend, wie leicht es ist, sich in der Dunkelheit auf nassen Fliesen das Genick zu brechen.
Aber es geht gut.
Er schaut aus dem Fenster; die ganze Straße ist dunkel.
Ein Motorrad fährt vorbei.
Wenn das die Apokalypse ist, sind zumindest noch nicht alle tot.
Und Alfons gehört dazu.
Elite eben.
Alfons schnappt sich sein Handy, weil es die einzige Taschenlampe ist, die sich im Haushalt befindet.
Die Nacht ist nicht mehr ganz so gefährlich.
Er schaut aus dem Wohnzimmerfenster und sieht nirgendwo Licht - auch nicht in der Ferne.
Die Flashlight-App läuft noch.
Wenn das wirklich die Apokalypse ist, ist das eine dumme Idee.
Der Akku ist nur noch halb voll.
Wie lange kann man damit überleben?
Er will es gerade ausschalten, um Strom zu sparen, da kommt eine Nachricht.
Ob Alfons auch keinen Strom hat.
Ganz Weißensee ist zappenduster.
Alfons ist ein wenig erleichtert.
Nicht jedem ist es vergönnt, in einer postapokalyptischen Welt einen überlebenden Kumpel zu haben.
Alfons schreibt mehr Leute an.
Keiner antwortet.
Tot.
Oder einfach nur im Bett und schlafen.
Wer weiß.
Alfons googelt.
Internet geht noch.
Was passiert ist, steht aber nicht drin.
Alles ist ungewiß.
Quälende Stunden später, in denen Alfons schon anfängt, sich Gedanken über mögliche Waffenbeschaffungsmaßnahmen zu machen, geht der Strom plötzlich wieder an.
Es ist 00:46 Uhr.
Und Alfons lädt als erstes sein Handy auf.
Was genau draußen los ist, weiß er immer noch nicht.
Aber er weiß eins:
Die Apokalypse mit vollem Akku macht einfach mehr Spaß.
Alfons sitzt in der Wanne und döst vor sich hin, da flackert das Licht kurz.
Dann ist es aus.
Die Waschmaschine im anderen Badezimmer, die gerade noch geschleudert hat, ist plötzlich stumm.
Scheiße.
Scheiße, weil der Laptop zwar Saft hat, die Pornos aber auf dem Hauptrechner liegen.
Alfons sitzt eine Weile im Dunkeln, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen.
Dabei überlegt er sich, wie krank man sein muß, um bei einem Stromausfall als erstes an fehlende Pornos zu denken.
Wohl ziemlich, denkt er sich und steigt aus der Wanne.
Wohl wissend, wie leicht es ist, sich in der Dunkelheit auf nassen Fliesen das Genick zu brechen.
Aber es geht gut.
Er schaut aus dem Fenster; die ganze Straße ist dunkel.
Ein Motorrad fährt vorbei.
Wenn das die Apokalypse ist, sind zumindest noch nicht alle tot.
Und Alfons gehört dazu.
Elite eben.
Alfons schnappt sich sein Handy, weil es die einzige Taschenlampe ist, die sich im Haushalt befindet.
Die Nacht ist nicht mehr ganz so gefährlich.
Er schaut aus dem Wohnzimmerfenster und sieht nirgendwo Licht - auch nicht in der Ferne.
Die Flashlight-App läuft noch.
Wenn das wirklich die Apokalypse ist, ist das eine dumme Idee.
Der Akku ist nur noch halb voll.
Wie lange kann man damit überleben?
Er will es gerade ausschalten, um Strom zu sparen, da kommt eine Nachricht.
Ob Alfons auch keinen Strom hat.
Ganz Weißensee ist zappenduster.
Alfons ist ein wenig erleichtert.
Nicht jedem ist es vergönnt, in einer postapokalyptischen Welt einen überlebenden Kumpel zu haben.
Alfons schreibt mehr Leute an.
Keiner antwortet.
Tot.
Oder einfach nur im Bett und schlafen.
Wer weiß.
Alfons googelt.
Internet geht noch.
Was passiert ist, steht aber nicht drin.
Alles ist ungewiß.
Quälende Stunden später, in denen Alfons schon anfängt, sich Gedanken über mögliche Waffenbeschaffungsmaßnahmen zu machen, geht der Strom plötzlich wieder an.
Es ist 00:46 Uhr.
Und Alfons lädt als erstes sein Handy auf.
Was genau draußen los ist, weiß er immer noch nicht.
Aber er weiß eins:
Die Apokalypse mit vollem Akku macht einfach mehr Spaß.
4.3.12
1.3.12
Mal wieder paar Filme gesehen
Real Steel
Lieber schlecht geklaut als gut erfunden: Der beste Stallone-Film aller Zeiten - "Over the Top" - wird mit "Rocky" und einer Prise Science-Fiction vermischt. Das Ergebnis ist eine absurde Vater-Sohn-rekindling-Geschichte, in der sich Roboter auf die Fresse hauen.
Obwohl es kaum zu glauben ist, klingt das weniger lächerlich als es wirklich ist.
Als biederer Familienfilm zum Kotzen schlecht - als unfreiwillig komische Trashperle ein weiteres Highlight von 2011.
The Descendants
Wenn George Clooney versucht, seinen Mitmenschen den Tod seiner Frau zu verkaufen, ist das Ergebnis vielleicht schlechter als "Sideways" oder "About Schmidt", aber nicht so rührselig, wie die Situation vermuten läßt.
Viel mehr ist es eine ehrliche Auseinandersetzung mit Tod und Verlassensängsten, die ohne übertriebenen Kitsch auskommt und dabei auch nicht den Boden unter den Füßen verliert.
The Girl with the Dragon Tattoo
Als jemand, der sich den Romanen und den ersten Verfilmungen immer verschlossen hat, weil er nur einen 08/15 TV-Krimi vermutet hat, war ich nicht überrascht, daß es sich doch bloß um einen 08/15 Krimi handelt, der sich lediglich durch Finchers Inszenierung von einem TV-Film abhebt.
Appetit auf mehr habe ich jetzt trotzdem nicht.
Timecop
Müllige Science-Fiction-Klamotte mit Van Damme aus der Zeit, wo es gerade in wurde, Van Damme nicht mehr cool zu finden, weil er einfach nichts kann.
Peter Hyams kann dafür ein wenig mehr und Ron Silver vielleicht auch - und in Verbindung mit einem zum Himmel stinkenden, unlogischen Drehbuch kommt bei der erneuten Sichtung nach über 15 Jahren doch ein gewisser Spaß auf.
Trespass
Schumacher und Cage auf dem absoluten Tiefpunkt.
Einzig positiv: von hier kann es nur bergauf gehen.
*Edit Dirt*
Young Adult
Nicht so leichtfüßig wie JUNO. Nicht so witzig wie THANK YOU FOR SMOKING. Und nicht so cool wie Goerge Clooney in UP IN THE AIR. Dennoch säuft sich Charlize Theron eskapistisch und beinahe barfliegenhaft durch einen schön deprimierenden Film.
Lieber schlecht geklaut als gut erfunden: Der beste Stallone-Film aller Zeiten - "Over the Top" - wird mit "Rocky" und einer Prise Science-Fiction vermischt. Das Ergebnis ist eine absurde Vater-Sohn-rekindling-Geschichte, in der sich Roboter auf die Fresse hauen.
Obwohl es kaum zu glauben ist, klingt das weniger lächerlich als es wirklich ist.
Als biederer Familienfilm zum Kotzen schlecht - als unfreiwillig komische Trashperle ein weiteres Highlight von 2011.
The Descendants
Wenn George Clooney versucht, seinen Mitmenschen den Tod seiner Frau zu verkaufen, ist das Ergebnis vielleicht schlechter als "Sideways" oder "About Schmidt", aber nicht so rührselig, wie die Situation vermuten läßt.
Viel mehr ist es eine ehrliche Auseinandersetzung mit Tod und Verlassensängsten, die ohne übertriebenen Kitsch auskommt und dabei auch nicht den Boden unter den Füßen verliert.
The Girl with the Dragon Tattoo
Als jemand, der sich den Romanen und den ersten Verfilmungen immer verschlossen hat, weil er nur einen 08/15 TV-Krimi vermutet hat, war ich nicht überrascht, daß es sich doch bloß um einen 08/15 Krimi handelt, der sich lediglich durch Finchers Inszenierung von einem TV-Film abhebt.
Appetit auf mehr habe ich jetzt trotzdem nicht.
Timecop
Müllige Science-Fiction-Klamotte mit Van Damme aus der Zeit, wo es gerade in wurde, Van Damme nicht mehr cool zu finden, weil er einfach nichts kann.
Peter Hyams kann dafür ein wenig mehr und Ron Silver vielleicht auch - und in Verbindung mit einem zum Himmel stinkenden, unlogischen Drehbuch kommt bei der erneuten Sichtung nach über 15 Jahren doch ein gewisser Spaß auf.
Trespass
Schumacher und Cage auf dem absoluten Tiefpunkt.
Einzig positiv: von hier kann es nur bergauf gehen.
*Edit Dirt*
Young Adult
Nicht so leichtfüßig wie JUNO. Nicht so witzig wie THANK YOU FOR SMOKING. Und nicht so cool wie Goerge Clooney in UP IN THE AIR. Dennoch säuft sich Charlize Theron eskapistisch und beinahe barfliegenhaft durch einen schön deprimierenden Film.
26.2.12
25.2.12
Pussycat Stunts
Der grazile Auftritt meiner Katze heute brachte mich auf die Idee, nach ähnlichen Stuntkatzen zu recherchieren. In der einminütigen Suche ist das bei rausgekommen:
24.2.12
23.2.12
Footloose vs. Footloose
In Footloose spielt ein Niemand die Hauptrolle, der aussieht wie das Titelbild des aktuellen Goldwell-Katalogs
In Footloose ist das Mädchen Lori Singer; die ist zwar auch nicht komplett häßlich, aber da sie Sarah Jessica Parker in ihrer Clique hat, wirkt sie eher wie ihr Bruder: der Beastmaster.
In Footloose zeigt das Mädchen, was es für eine Fotze ist, indem es während der Fahrt mit einer Fahne aus dem Autofenster winkt.
22.2.12
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