Unser bester Mann ist natürlich viel zu bescheiden, um hier schamlos Werbung für sich zu machen. Dabei war er neben seinen Undercover-Aktivitäten all die Jahre auch fleißig wieder am Drehen und kommt demnächst wieder in unsere Kinos. Brian, ich hoffe für Dich, dass Du da keinen Scheiß verzapft hast!
15.11.13
11.11.13
Groupie-Alarm - Um Sperma angefleht!
Ist das
a) ein Pornotitel
b) ein üblicher Blogeintrag
c) die aktuelle BRAVO?
Näheres vielleicht hier:
http://www.imagebanana.com/view/c8zi2ker/bravo.jpg
a) ein Pornotitel
b) ein üblicher Blogeintrag
c) die aktuelle BRAVO?
Näheres vielleicht hier:
http://www.imagebanana.com/view/c8zi2ker/bravo.jpg
7.11.13
6.11.13
4.11.13
Die Lehrmeister unserer Töchter und Söhne
Habe mich gerade prächtig auf dem Klo amüsiert. Nein, ausnahmsweise nicht mit mir selber. Ich las eine Lektüre.
Im aktuellen UniSpiegel steht:
Langzeitstudentin Marina Kavelj, 32, hat drei verschiedene Studiengänge ausprobiert. Jetzt steht sie endlich kurz vor dem Abschluss. Ihr Tipp nach 13 Jahren an der Hochschule: nicht so verbissen sein.
UniSPIEGEL: Glückwunsch, Frau Kavelj, nun haben Sie es fast geschafft.
Kavelj: Ja, danke. Dass ich bald einen Studienabschluss habe, kann ich selbst kaum glauben.
[...]
UniSPIEGEL: Mit 28 Jahren haben Sie sich entschlossen, Lehramt zu studieren. Die richtige Entscheidung?
Kavelj: Absolut. Ich habe zu meinen alten Fächern, also Englisch und Geschichte, noch Deutsch dazugenommen und bin jetzt glücklich. Für mein Ziel habe ich einige Umwege gemacht, aber auch viele Einsichten gewonnen.
UniSPIEGEL: Etwa, dass Sie Hausarbeiten nicht immer in der Nacht vor der Abgabe schreiben sollten?
Kavelj: Ich kann nicht anders. Ich habe es wirklich versucht. Gestern musste ich meine Abschlussarbeit abgeben. Drei Monate waren dafür vorgesehen, geschrieben habe ich sie nur in einem Bruchteil der Zeit. Ich habe mich damit abgefunden.
[...]
UniSPIEGEL: Wenn Sie bald Lehrerin sind, dann haben Sie sicher viel Verständnis für Schüler, die etwas länger brauchen?
Kavelj: Ehrlich gesagt bin ich da ziemlich streng.
UniSPIEGEL: Bitte?
Kavelj: Sie haben recht, vielleicht sollte ich durch meine Erfahrung auch bei meinen Schülern zukünftig etwas verständnisvoller und nachsichtiger sein.
Im aktuellen UniSpiegel steht:
Langzeitstudentin Marina Kavelj, 32, hat drei verschiedene Studiengänge ausprobiert. Jetzt steht sie endlich kurz vor dem Abschluss. Ihr Tipp nach 13 Jahren an der Hochschule: nicht so verbissen sein.
UniSPIEGEL: Glückwunsch, Frau Kavelj, nun haben Sie es fast geschafft.
Kavelj: Ja, danke. Dass ich bald einen Studienabschluss habe, kann ich selbst kaum glauben.
[...]
UniSPIEGEL: Mit 28 Jahren haben Sie sich entschlossen, Lehramt zu studieren. Die richtige Entscheidung?
Kavelj: Absolut. Ich habe zu meinen alten Fächern, also Englisch und Geschichte, noch Deutsch dazugenommen und bin jetzt glücklich. Für mein Ziel habe ich einige Umwege gemacht, aber auch viele Einsichten gewonnen.
UniSPIEGEL: Etwa, dass Sie Hausarbeiten nicht immer in der Nacht vor der Abgabe schreiben sollten?
Kavelj: Ich kann nicht anders. Ich habe es wirklich versucht. Gestern musste ich meine Abschlussarbeit abgeben. Drei Monate waren dafür vorgesehen, geschrieben habe ich sie nur in einem Bruchteil der Zeit. Ich habe mich damit abgefunden.
[...]
UniSPIEGEL: Wenn Sie bald Lehrerin sind, dann haben Sie sicher viel Verständnis für Schüler, die etwas länger brauchen?
Kavelj: Ehrlich gesagt bin ich da ziemlich streng.
UniSPIEGEL: Bitte?
Kavelj: Sie haben recht, vielleicht sollte ich durch meine Erfahrung auch bei meinen Schülern zukünftig etwas verständnisvoller und nachsichtiger sein.
24.10.13
Brians Lebenshilfe #01
Aloha!
Wenn man wie ich nonstop undercover durch die Welt jettet, lernt man zwangsläufig Menschen kennen, is' einfach so.
Und diese Menschen besitzen vielfältige, einzigartige Talente. Man muss sich das ein bisschen wie die X-Men vorstellen.
Und wer wäre ich, wenn ich euch diese wundersamen Gaben vorenthalten würde, die bestens dazu geeignet sind, jedermann/frau/hunds Leben erträglicher und bunter, schlicht; einfacher zu gestalten?
Tipp Nummer Eins kommt von Ercan, mit dem ich letzte Woche noch im Marianengraben schnorcheln war. Er hat einen Move drauf, bei dessen Anwendung ihr künftig keine Ausreden mehr braucht. Just walk the Line.
Wenn man wie ich nonstop undercover durch die Welt jettet, lernt man zwangsläufig Menschen kennen, is' einfach so.
Und diese Menschen besitzen vielfältige, einzigartige Talente. Man muss sich das ein bisschen wie die X-Men vorstellen.
Und wer wäre ich, wenn ich euch diese wundersamen Gaben vorenthalten würde, die bestens dazu geeignet sind, jedermann/frau/hunds Leben erträglicher und bunter, schlicht; einfacher zu gestalten?
13.10.13
6.10.13
27.9.13
Neues von Brian Fantana
Lange haben wir nichts mehr von Brian Fantana gehört, uns schon Sorgen gemacht. Nun hat er uns dieses Video zugespielt. Sein Kampf gegen die kolumbianische Drogenmafia:
18.9.13
17.9.13
Aber Vorsicht! It's cool, man!
In den letzten Wochen konnte man vielleicht den Eindruck gewinnen, wir würden unseren politischen Bildungsauftrag zwar erfüllen, aber dabei Befangenheit an den Tag legen, indem wir das Scheinwerferlicht vor allem auf die kleineren Oppositionsparteien wie die Partei, die Piraten, die Alternative für Deutschland, die NPD oder gar die Linke warfen. Für letztere kloppten wir sogar unser ganzes Budget in unsere FX-Abteilung, damit sie uns eine originalgetreue Kopie des diesjährigen Wahlzettels anfertigte, die Alfons in seinem neuen Hollywood-Meisterstück dazu benutzte, den Lesern zu suggerieren, er würde tatsächlich auf die Leser hören, die Linke wählen und damit Lafontaines Olle in den Bundestag hieven wollen. Die etablierten Parteien sind in den letzten Wochen jedoch viel zu kurz gekommen. Hier daher ein Beitrag des CDU-Nachwuchses:
16.9.13
Alfons wählt
Da könnt Ihr mal sehen, wie sehr ich mich an Abstimmungen halte. Dabei könnte die NPD jede Simme gebrauchen.
15.9.13
Wählt Alfons!
Na, erkennt Ihr diese Plauze?
EDIT: Alfons hat seinen Wahlkreis (das RAW-Gelände in Berlin) souverän gewonnen und sich wie ein Schneekönig gefreut!
EDIT: Alfons hat seinen Wahlkreis (das RAW-Gelände in Berlin) souverän gewonnen und sich wie ein Schneekönig gefreut!
12.9.13
Kokowääh 2
"Tust Du Dir das freiwillig an?" wurde ich gestern gefragt. Ja. Weil ich mich gerne mit schlechten Filmen selbst foltere. Der erste Teil war schon biederes Spießer-Kalauer-Kino der allerschlimmsten Sorte - aber erfolgreich, weil Deutschland nun mal biederes Spießer-Kalauer-Kino mag. "Das findste erst gut, wenn Du selber Kinder hast" - wurde mir der Film damals verteidigt. Warum, weil ich dann automatisch dümmer werde?
Teil 2 kam nun beim Publikum überhaupt nicht an. Dabei ist er genauso biederes Spießer-Kalauer-Kino. Aber vermutlich wußte das Volk mit der Meta-Ebene nichts anzufangen, denn Kokowääh 2 schaut sich wie eine Rechtfertigung/Entschuldigung Schweigers vor seinen Kritikern. Er versucht also, mir zu erklären, warum er solche schlechten Filme macht, natürlich typisch in schweigerplatt.
Schweighöfer spielt sich selbst, und wird dem Til für seinen Film aufgedrückt, weil er Geld bringt. Til findet den zwar Scheiße, kann sich aber eher mit ihm abfinden als mit dem Regisseur - einem österreichischen Dogma-Star, der einen Film über eine Häutung gedreht hat, und Groupies fürs Anhimmeln bezahlen muß. Die Quint-Essenz ist also, daß Til zwar nie einen Oscar oder eine Goldene Palme gewinnen wird, aber er wenigstens auf der Straße erkannt wird und scheinbar beliebt ist. Das wirkt aber nur trotzig - die Vermutung, daß er es gerne andersherum hätte, kommt nicht von ungefähr. Aber mehr Talent und mehr Hirn bekommt man leider nicht geschenkt.
Und deswegen geht es genauso doof weiter: Dieser Regisseur schreibt also das Drehbuch um, und der Held erschießt sich am Ende. Aber Tils Filme sollen unterhalten und Filme ohne Happy End sind schlechte Filme. Deswegen haben sie meist auch unter 20.000 Zuschauer.
Til mäandert sich also immer tiefer durch sein beschissenes Drehbuch, und wenn am Ende alle wieder vereint sind, Schweighöfer mit neuer Freundin plötzlich kein Idiotenarschloch mehr ist, seine Tochter gelernt hat, daß man mit netten Jungs besser fährt als mit Arschlöchern und der Ösi-Regisseur plötzlich meint, daß Happy Ends doch gut sind, und daß sie es so machen, wie Til es will, dann kommt die Botschaft, daß Filme gefälligst wie Märchen zu sein haben. Jeder Topf seinen Deckel und alle glücklich.
So versucht uns Til also für zwei Stunden in die Welt der Märchen zu entführen, aber wenn der Film zu Ende ist, wissen wir trotzdem: Schweighöfer ist ein Idiotenarschloch, Frauen lernen nie, daß Arschlöcher nicht die beste Wahl sind und der Ösi-Regisseur hat Recht. Wenn Schweiger sich am Ende des Films kommentarlos erschossen hätte, wäre er besser geworden. Aber nicht viel.
Das verhindern die schlechten Spießer-Kalauer. Innerhalb der ersten Stunde wird immer rumgenörgelt, daß in der Dusche das Licht kaputt ist, und tatsächlich geht man dann in einen Lampenladen, und fragt die Verkäuferin 10mal ohne begleitende Worte nach "Duschlampe".
Teil 2 kam nun beim Publikum überhaupt nicht an. Dabei ist er genauso biederes Spießer-Kalauer-Kino. Aber vermutlich wußte das Volk mit der Meta-Ebene nichts anzufangen, denn Kokowääh 2 schaut sich wie eine Rechtfertigung/Entschuldigung Schweigers vor seinen Kritikern. Er versucht also, mir zu erklären, warum er solche schlechten Filme macht, natürlich typisch in schweigerplatt.
Schweighöfer spielt sich selbst, und wird dem Til für seinen Film aufgedrückt, weil er Geld bringt. Til findet den zwar Scheiße, kann sich aber eher mit ihm abfinden als mit dem Regisseur - einem österreichischen Dogma-Star, der einen Film über eine Häutung gedreht hat, und Groupies fürs Anhimmeln bezahlen muß. Die Quint-Essenz ist also, daß Til zwar nie einen Oscar oder eine Goldene Palme gewinnen wird, aber er wenigstens auf der Straße erkannt wird und scheinbar beliebt ist. Das wirkt aber nur trotzig - die Vermutung, daß er es gerne andersherum hätte, kommt nicht von ungefähr. Aber mehr Talent und mehr Hirn bekommt man leider nicht geschenkt.
Und deswegen geht es genauso doof weiter: Dieser Regisseur schreibt also das Drehbuch um, und der Held erschießt sich am Ende. Aber Tils Filme sollen unterhalten und Filme ohne Happy End sind schlechte Filme. Deswegen haben sie meist auch unter 20.000 Zuschauer.
Til mäandert sich also immer tiefer durch sein beschissenes Drehbuch, und wenn am Ende alle wieder vereint sind, Schweighöfer mit neuer Freundin plötzlich kein Idiotenarschloch mehr ist, seine Tochter gelernt hat, daß man mit netten Jungs besser fährt als mit Arschlöchern und der Ösi-Regisseur plötzlich meint, daß Happy Ends doch gut sind, und daß sie es so machen, wie Til es will, dann kommt die Botschaft, daß Filme gefälligst wie Märchen zu sein haben. Jeder Topf seinen Deckel und alle glücklich.
So versucht uns Til also für zwei Stunden in die Welt der Märchen zu entführen, aber wenn der Film zu Ende ist, wissen wir trotzdem: Schweighöfer ist ein Idiotenarschloch, Frauen lernen nie, daß Arschlöcher nicht die beste Wahl sind und der Ösi-Regisseur hat Recht. Wenn Schweiger sich am Ende des Films kommentarlos erschossen hätte, wäre er besser geworden. Aber nicht viel.
Das verhindern die schlechten Spießer-Kalauer. Innerhalb der ersten Stunde wird immer rumgenörgelt, daß in der Dusche das Licht kaputt ist, und tatsächlich geht man dann in einen Lampenladen, und fragt die Verkäuferin 10mal ohne begleitende Worte nach "Duschlampe".
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